Die KÜnstlerDavid Philip Hefti, Dirigent Intensiv, analytisch und nie ohne Humor, so beschreibt das Orchester die Zusammenarbeit mit dem unprätentiösen Vielbegabten David Philip Hefti: "Komponist, Künstler und Visionär – seine tiefe Liebe und Begeisterung für die Musik sind inspirierend!"

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Viviane Hagner, ViolineViviane Hagner ist Weltstar durch Begabung und Mannheimerin durch Berufung (zur Geigenprofessorin an der Musikhochschule) – Nagano, Barenboim, Eschenbach, Chailly, Maazel ... mit diesen und anderen Pultstars hat sie gespielt, wird von den ganz großen Orchestern eingeladen – und säße manchmal selbst gern im Orchester, aus Liebe zur symphonischen Musik und zum Ensemblespiel. Nicht zuletzt deshalb verbindet sie eine herzliche Freundschaft mit dem Dirigenten des Abends.
Alfred Brendel hat von ihr „das beste Beethoven-Konzert gehört, an das (er sich) überhaupt erinnern kann“ (Interview mit Eleonore Brüning, FAZ.NET, 05.01.2016).

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Das ProgrammJohannes Brahms, Violinkonzert Auch wenn Hans von Bülow fand, dieses Werk sei nicht für, sondern gegen die Violine geschrieben, und auch wenn Pablo de Sarasate maulte, die einzige brauchbare Melodie des Stücks habe nicht die Geige, sondern die Oboe: Den Siegeszug des brahmsschen Violinkonzerts hat das nicht aufhalten können. Majestätisch zu Beginn, bittersüß im Mittelsatz, wild und spiellustig im Finale – Vorsicht, Suchtgefahr!

David Philip Hefti, Arioso - Beziehungsweisen für Orchester (Uraufführung)Als Komponist ist David Philip Hefti mit Preisen für seine Musik nur so überschüttet worden, und in seinem Werkverzeichnis finden sich Stücke für die unterschiedlichsten Besetzungen. Aber, so Hefti: "Ich habe eine Vorliebe für großes Orchester. Die Palette an Klangfarben ist einfach unerschöpflich. Man kann alles machen." Wir sind gespannt, welche Farben der Wahl-Mannheimer bei der Uraufführung seines neuen Werks für das NTO anmischt!

Gustav Mahler, Symphonie Nr. 10Mahlers Unvollendete: Von seiner Zehnten Symphonie hat Gustav Mahler nur das Adagio halbwegs fertig schreiben können, ein (vom Musikwissenschaftler Deryck Cooke aufführungsfähig gemachter) Torso, der sich nach dem großen Abschiednehmen im "Lied von der Erde" und in der Neunten schon in einer anderen Dimension bewegt, mit unendlich weit ausholenden Bögen und dem Sehnsuchtston der Bratsche als Klangzentrum, entstanden in der schlimmsten persönlichen Krise seines Lebens.

Musiker zum AnfassenMusiker zum Anfassen findet im Anschluss an jedes Konzert in der Lounge des Rosengartens statt. Suchen Sie das Gespräch mit den MusikerInnen, die eben noch für Sie gespielt haben, und lassen Sie den Tag, bewirtet von der Gastronomie des Dorint, bei Jazz live ausklingen.

Wir freuen uns auf Sie!
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