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1779-1803 -
Ignatz FränzlSchüler von Johann Stamitz, seit 1747 Mitglied der Hofkapelle, 1774 deren Konzertmeister, 1790 Musikdirektor am Nationaltheater; schrieb Symphonien, Solokonzerte und Kammermusik; Vater und Sohn Mozart kannten ihn seit 1763, Wolfgang traf ihn 1777 wieder, schätzte ihn sehr. *1736 und †1811 in Mannheim |
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1803-1823 -
Peter RitterSeit 1786 Violoncellist, später einer der Konzertmeister des Nationaltheater-Orchesters; wie Meyerbeer und Weber Schüler Georg Joseph Voglers, schrieb mehr als 20 Singspiele, darunter 1794 die wohl früheste Shakespeare-Oper Die lustigen Weiber von Windsor. *1763 und †1846 in Mannheim |
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1823-1832 -
Michael FreyKompositionsschüler Antonio Salieris in Wien; schrieb drei Opern für das Mannheimer Nationaltheater, darunter den Einakter Jery und Bätely nach dem 1790 gedruckten Singspiel-Libretto von Johann Wolfgang von Goethe. *1787 in Ladenburg †1832 in Mannheim |
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1834-1836 -
Franz LachnerFreund Franz Schuberts, Schüler von Simon Sechter, 1. Kapellmeister am Kärntnertor-Theater in Wien; später Hofkapellmeister in München; schrieb Opern, Symphonien, geistliche und weltliche Vokal- und Kammermusik; von Beethoven u. Schumann geschätzt. *1803 in Rain/Oberbayern †1890 in München |
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1836-1872 -
Vinzenz LachnerBruder Franz Lachners, war bis 1836 Organist in Wien; führte ab 1855 Werke Wagners (Tannhäuser, Lohengrin, Die Meistersinger) in Mannheim ein; 1873-93 Kompositionslehrer in Karlsruhe; auch von Johannes Brahms geschätzt; schrieb Instrumental- und Vokalwerke. *1811 in Rain/Oberbayern †1893 in Karlsruhe |
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1872-1877 -
Ernst FrankSchüler Franz Lachners, Organist und Dirigent in München, Würzburg und Wien (Singverein und Hofoper); später Kapellmeister in Frankfurt am Main und Nachfolger Bülows in Hannover; schrieb Opern, Lieder und Chorwerke; eng befreundet mit Johannes Brahms. *1847 in München †1889 in Wien |
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1877-1880 -
Franz FischerSeit 1870 Solocellist am Nationaltheater in Pest/Ungarn, dann in München und Bayreuth; gefördert von Wagner und Hans Richter; später Hofkapellmeister in München; alternierte mit Hermann Levi als Parsifal-Dirigent in Bayreuth 1882 (Uraufführungsjahr)-84 und 1899. *1849 und †1918 in München |
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1880-1889 -
Emil PaurSchüler des Wiener Konservatoriums, Kapellmeister in Kassel und Königsberg; später in Leipzig, Boston, New York (Philharmonie und Metropolitan Opera), Pittsburgh, Berlin (Hofoper); schrieb unter anderem eine Symphonie und ein Klavierkonzert. *1855 in Czernowitz/Bukow. †1932 in Mistek/Tschechien |
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1889-1891 -
Felix WeingartnerSchüler von Franz Liszt, Kapellmeister in Königsberg und Danzig; später Berlin, München, Wien, Hamburg, GMD in Darmstadt, Wien und Basel; schrieb Opern, Symphonik, Konzerte, Vokalwerke, Kammermusik, auch Schriften zur Musik und deren Interpretation. *1863 in Zara/Dalmatien †1942 in Winterthur |
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1892-1896 -
Hugo RöhrSchüler von Franz Wüllner, Dirigent in Augsburg, Prag u. Breslau; später Hofkapellmeister und Professor der Musikakademie in München; dort Lehrer des späteren israelischen Nationalkomponisten Paul Ben-Haim; schrieb Opern, Vokal- und Kammermusik. *1866 in Dresden †1937 in München |
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1896-1899 -
Emil Nikolaus Baron v. ReznicekSchüler von Carl Reinecke, Dirigent in Graz, Zürich, Stettin, Prag, Hofkapellmeister in Weimar; später Dirigent unter anderem in Berlin und London; Professor an der Berliner Musikhochschule; schrieb Opern, Orchester-, Vokal-, Kammer- und Klaviermusik. *1860 in Wien †1945 in Berlin |
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1899-1906 -
Willibald KählerSchüler von Friedrich Kiel, Dirigent in Hannover, Freiburg, Basel u. Rostock; später GMD in Schwerin, Professor in Rostock; schrieb Lieder, Chöre und Klaviermusik, gab frühe Opern Webers heraus, schrieb Artikel über Musik für Fachzeitschriften. *1866 und †1938 in Berlin |
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1906-1909 -
Hermann KutzschbachSolorepetitor und Kapellmeister am Dresdner Hoftheater; 1914 Nachfolger von Ernst von Schuch, später mit Fritz Reiner und Fritz Busch koordiniert, Leiter der Dresdner Orchesterschule; leitete 1927 die Uraufführung von Othmar Schoecks Drama Penthesilea. *1875 in Meißen †1938 in Dresden |
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1909-1915 -
Arthur BodanzkySchüler Alexander Zemlinskys, Assistent von Gustav Mahler, Dirigent in Budweis, Wien, Berlin, Prag; 1915-39 an der Metropolitan Opera New York und freier Gastdirigent; leitete u.a. 1914 die englische Erstaufführung von Wagners Parsifal; Freund Arnold Schönbergs. *1877 in Wien †1939 |
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1915-1920 -
Wilhelm FurtwänglerSchüler von Joseph Rheinberger und Max von Schillings in München, Dirigent in Straßburg und Lübeck; später leitende Positionen in Wien, Leipzig, Berlin, u.a. Chefdirigent der Berliner Philharmoniker; schrieb Symphonik, konzertante Werke und Kammermusik. *1886 in Berlin †1954 in Baden-Baden |
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1920-1922 -
Franz von HoeßlinSchüler Max Regers und Felix Mottls, Dirigent in Danzig, St. Gallen, Riga und Lübeck; später in Berlin, Dessau, Barmen und Breslau; 1936 Emigration nach Italien; schrieb Kammermusik, Lieder, Orchester- und Chorwerke; Opfer eines Flugzeugabsturzes. *1885 in München †1946 bei Sète/Süd-Frankreich |
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1922-1923 -
Erich KleiberSchüler des Konservatoriums in Prag, Dirigent in Darmstadt, Barmen-Elberfeld, Düsseldorf; 1923-35 GMD an der Staatsoper Berlin, dort Uraufführung des Wozzeck von Alban Berg. Nach der Emigration 1935 international tätig als Gastdirigent. *1890 in Wien †1956 in Zürich |
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1923-1928 -
Richard LertSchüler v. Richard Heuberger in Wien, Dirigent in Düsseldorf, Darmstadt, Frankfurt am Main, Hannover; später Gastdirigent u.a. in Berlin, Paris, Den Haag und den USA; 1933 Emigration, wirkte bis 1975 in Kalifornien; verheiratet mit der Schriftstellerin Vicky Baum. *1885 in Wien †1980 in Los Angeles |
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1928-1930 -
Erich OrthmannSchüler von Fritz Steinbach, Dirigent in Barmen, Stettin, GMD Aachen, Düsseldorf, Gastdirigent in Berlin; später am Berliner Rundfunk, dort Schallplattenaufnahmen, GMD in Danzig, 1935-45 Intendant der Großen Volksoper Berlin *1894 in Solingen-Ohligs Verbleib nach Kriegsende unbekannt |
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1930-1933 -
Joseph RosenstockSchüler der Wiener Akademie, Dirigent in Darmstadt, GMD in Wiesbaden, der Metropolitan Opera New York; später Musikalischer Leiter des Jüdischen Kulturbundes, 1936-41 Dirigent in Tokyo, Emigration in die USA; Opern- und Konzertdirigent in New York, 1958-61 GMD Köln, danach wieder New York. *1893 in Krakau †1985 in New York |
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1933-1936 -
Philipp WüstSchüler von Felix Lederer (dem 1. Kapellmeister des Nationaltheaters) und Ernst Toch in Mannheim, Dirigent in Saarbrücken, Stettin, Bremerhaven und Oldenburg; später GMD in Breslau und Stuttgart; nach 1945 GMD am Saarländischen Staatstheater, 1965 Professor an der Musikhochschule in Saarbrücken; schrieb Orchester- und Kammermusik. *1894 in Ludwigshafen †1975 in Saarbrücken |
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1936-1942 -
Karl ElmendorffIn Köln Schüler von Fritz Steinbach und Hermann Abendroth, Dirigent in Düsseldorf, Mainz, Hagen, Aachen, an den Staatsopern Berlin und München, in Bayreuth, GMD Wiesbaden, Kassel und Dresden; ab 1945 in Wiesbaden und Kassel, internationale Gastdirigate. *1891 in Düsseldorf †1962 in Hofheim |
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1942-1944 -
Eugen BodartSchüler von Pfitzner und Reznicek, Dirigent in Kassel (Rundfunk), Altenburg, Weimar, Köln, GMD Altenburg; 1952 Gründung des Kurpfälzischen Kammerorchesters, GMD des Pfalztheaters Kaiserslautern; schrieb Opern, Orchesterwerke, Konzerte, Klaviermusik. *1905 in Kassel †1983 in München |
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1945-1947 -
Richard LaugsStudium in München und Berlin, Konzertreisen als Pianist, Korrepetitor in Hannover und Berlin, Lehrauftrag an der Musikhochschule Mannheim; ab 1951 Direktor Hochschule für Musik u. Theater in Mannheim, 1955 Ernennung zum Professor. *1907 in Hagen †1978 in Mannheim |
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1947-1950 -
Fritz RiegerSchüler von Fidelio Finke und Georg Szell am Konservatorium Prag, Kapellmeister am Deutschen Theater Prag, Opernchef in Außig und in Bremen; ab 1950 Chefdirigent der Münchner Philharmoniker, GMD der Stadt München; auch als Klavier-Solist aktiv. *1910 in Oberaltstadt/Böhmen †1978 in Bonn |
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1950-1951 -
Eugen SzenkarKapellmeister in Prag, Budapest, Salzburg, Altenburg, Frankfurt am Main, GMD Volksoper Berlin, Köln, 1934-38 Leiter der Staatsphilharmonie Moskau, 1939 Gründer u. Chef d. Brasilianischen Symphonie- orchesters in Rio de Janeiro; später GMD in Düsseldorf. *1891 in Budapest †1977 in Düsseldorf |
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1951-1963 -
Herbert AlbertSchüler von Karl Muck (Hamburg), Hermann Grabner und Robert Teichmüller (Leipzig); Debüt als Pianist, Kapellmeister in Rudolstadt, Kaiserslautern, GMD in Wiesbaden (Gründung der Internationalen Musikfeste), Stuttgart, Breslau; nach 1945 in Leipzig (Reorganisation der Gewandhaus-Konzerte) und in Graz; später freier Dirigent und Pianist. *1903 in Lausick †1973 in Bad Reichenhall |
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1963-1970 -
Horst SteinSchüler von Kurt Thomas, Dirigent in Wuppertal, Hamburg, an der Staatsoper Berlin; später Staatsoper Wien, GMD in Hamburg, musikalischer Berater Wieland Wagners, Chefdirigent Orchestre de la Suisse Romande, der Bamberger Symphoniker, des Basler Symphonieorchesters, freier Dirigent. *1928 in Elberfeld †2008 in Genf |
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1970-1980 -
Hans WallatKapellmeister in Stendal, Meiningen, Schwerin, Cottbus, Leipzig, Stuttgart, Berlin (Deutsche Oper), GMD Bremen; später GMD in Dortmund, Hamburg, Düsseldorf; regelmäßige Gastdirigate an Häusern wie Staatsoper Wien, Bayreuth, Metropolitan Opera New York. *1929 in Berlin |
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1980-1985 -
Wolfgang RennertSchüler von Clemens Krauss am Mozarteum Salzburg, Kapellmeister in Kiel, Frankfurt am Main, München, an den Staatsopern Berlin und Hamburg; später internationales Wirken als Gastdirigent an renommierten Häuser; Bruder des Regisseurs Günther Rennert (Intendant der Staatsopern in Hamburg und München). *1922 in Köln |
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1985-1987 -
Peter SchneiderSchüler von Hans Swarowsky, Dirigent in Salzburg, Heidelberg, Düsseldorf, GMD Bremen, seit 1981 auch bei den Wagner-Festspielen in Bayreuth; nach 1987 GMD der Staatsoper in München, international tätiger Gastdirigent für Oper und Konzert. *1939 in Wien |
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1987-1990 -
Friedemann LayerSchüler von Hans Swarowsky in Wien, Dirigent in Ulm, Salzburg, Düsseldorf; von 1994-2007 Chef von Oper und Symphonieorchester in Montpellier (Frankreich), außerdem international tätiger Gastdirigent für Oper und Konzert mit ausgesprochen breitem Repertoire. *1941 in Wien |
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1990-1993 -
Miguel Angel Gómez-MartínezSchüler von Swarowsky, Kapellmeister in St. Pölten, Luzern, Berlin/Deutsche Oper, Wien/Staatsoper, Chefdirigent des Spanischen Rundfunkorchesters; später Chef der Neuen Finnischen Oper, der Hamburger Symphoniker, seit 2000 der Oper in Bern; internationale Tourneen; schrieb Symphonik und Vokalmusik. *1949 in Granáda |
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1994-2000 -
Jun MärklSolorepetitor in Luzern u. Bern, Kurse bei Celibidache, Bernstein und Ozawa, Kapellmeister in Darmstadt und Mannheim, GMD in Saarbrücken, Gastengagements an den Staatsopern in Wien, München, Hamburg und Berlin; seit 2000 an der Staatsoper München tätig. *1959 in München |
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2000-2005 -
Ádám FischerStudium in Budapest (Dirigieren und Komposition), dann Schüler von Hans Swarowsky in Wien; Kapellmeister in Graz, Helsinki, Karlsruhe, GMD in Freiburg und Kassel; Gastdirigent der Staatsopern Hamburg, München, Wien Scala Milano, San Francisco, Chicago, Metropolitan Opera New York, Zürich; 2001 Ring des Nibelungen in Bayreuth. *1949 in Budapest |
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2005-2006 -
Frédéric ChaslinDer gebürtige Pariser, Jahrgang 1963, studierte in seiner Heimatstadt und war ab 1987 Assistent bei Daniel Barenboim (auch für den Ring-Zyklus bei den Bayreuther Richard-Wagner-Festspielen) und danach bei Pierre Boulez, ehe er 1991 Chefdirigent der Opéra de Normandie in Rouen wurde. Regelmäßiger Gastdirigent des Israel Philharmonic Orchestra, zudem fester Dirigent an der Wiener Staatsoper und ständiger Gast an der Bayerischen Staatsoper München. Im Oktober 2002 gab er sein erfolgreiches Debüt an der Metropolitan Opera New York *1963 in Paris |
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2006-2007 -
Axel KoberAxel Kober wurde 1970 in Kronach/Oberfranken geboren. Sein Dirigierstudium absolvierte er an der Hochschule für Musik in Würzburg bei Prof. Peter Falk und Prof. Günther Wich. Außerdem absolvierte er einen zweijährigen Meisterkurs für Liedbegleitung bei Irvin Gage an der Züricher Musikhochschule. Mit Beginn der Spielzeit 2007/08 wird Axel Kober als Musikdirektor gemeinsam mit Riccardo Chailly die Oper Leipzig musikalisch leiten. *1970 in Kronach |
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2007-2009 -
Friedemann Layer Schüler von Hans Swarowsky in Wien, Dirigent in Ulm, Salzburg, Düsseldorf; von 1994-2007 Chef von Oper und Symphonieorchester in Montpellier (Frankreich), außerdem international tätiger Gastdirigent für Oper und Konzert mit ausgesprochen breitem Repertoire. *1941 in Wien |
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seit 2009
Dan EttingerMit Beginn der Spielzeit 2009/10 übernimmt Dan Ettinger die Position des Generalmusikdirektors in Mannheim. Dan Ettinger war Kapellmeister an der Berliner Staatsoper Unter den Linden und Assistent von Daniel Barenboim. Neben seiner Tätigkeit als Konzertpianist und Repetitor in Israel war Ettinger über 10 Jahre als lyrischer Bariton auf der Bühne zu hören. *1971 in Israel |

