dirigent dan ettinger  Dan Ettinger, GMD Der in Israel geborene Dan Ettinger übernimmt mit Beginn der Spielzeit 2009/10 die Position des Generalmusikdirektors am Nationaltheater Mannheim. Er war seit September 2003 Kapellmeister und Assistent des Generalmusikdirektors Daniel Barenboim an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin und amtiert seit September 2005 auch als Chefdirigent des Israel Symphony Orchestra. Dan Ettinger war von 2002-2003 erster Gastdirigent des Jerusalem Symphony Orchestra und seit Beginn der Saison 1999/2000 Conductor in Residence der New Israeli Opera in Tel Aviv. Er ist Chosen Artist der Israel Cultural Excellence Foundation, Classical Music, des Jahres 2003.

Während der Saison 1999/2000 dirigierte er an der Israeli Opera Donizettis Don Pasquale und Rossinis L'italiana in Algeri. In der Saison 2000/2001 stand er für Aufführungen von Mozarts Don Giovanni, der Zauberflöte und für Bellinis Norma unter Vertrag.

In der Saison 2001/2002 führte er als Dirigent Offenbachs La Belle Helene und Verdis Nabucco an der Israeli Opera zur Premiere, außerdem dirigierte er dort Tschaikowskijs Eugen Onegin und Verdis Aida. Mit der Opera North, Leeds brachte er Verdis La Traviata, Strauß’ Fledermaus, Bizets Carmen und Puccinis La Bohème zur Aufführung. Darüber hinaus dirigierte Dan Ettinger im Winter 2001 mit dem Jerusalem Symphony Orchestra die Petite Messe Solennelle von Rossini und das Verdi-Requiem beim Liturgica Festival.

In der Saison 2002/2003 umfassten seine Engagements u.a. seine Debütkonzerte mit dem Israel Philharmonic Orchestra (das Konzert ist auf DVD erhältlich), Puccinis Tosca an der Opera North in Leeds, verschiedene sinfonische Programme mit dem Jerusalem Symphony Orchestra (u.a. Mahlers 4. Sinfonie, sowie Verdis Requiem), vier Opernproduktionen an der Israeli Opera und eine Konzertreihe mit dem Israel Symphony Orchestra.
Die Saison 2003/04 brachte Dan Ettinger an die Staatsoper Berlin, wo er Puccinis Turandot, Donizettis L’elisir d’amore, Mozarts Le Nozze di Figaro, Verdis La Traviata und Puccinis La Bohème dirigierte. Im Mai 2004 leitete er Mozarts Figaro an der Bayerischen Staatsoper München, gefolgt von Puccinis Tosca an der Israeli Opera und Verdis Falstaff am New National Theatre in Tokio.

2004/05 gab er sein US-Debüt mit Verdis Aida an der Los Angeles Opera. Es folgten Mozarts Cosí fan tutte am New National Theatre Tokio, Konzerte mit dem Tokio Philharmonic Orchestra sowie Verdis Rigoletto an der Hamburger Staatsoper. An der Staatsoper Berlin dirigierte er Wagners Tannhäuser, Puccinis La Bohème, Bizets Carmen, Mozarts Cosí fan tutte, Puccinis Tosca und Turandot sowie Mozarts Don Giovanni und Die Zauberflöte.

In der Saison 2005/06 dirigierte er Puccinis Madama Butterfly an der Los Angeles Opera und verschiedene Produktionen an der Staatsoper Berlin sowie Mozarts Zauberflöte und Cosí fan tutte an der Israeli Opera. Darüber hinaus war er als Musikalischer Leiter und Solist (Piano) mit dem Israel Symphony Orchestra im November 2006 zu erleben.

Im Herbst 2006 kehrte der Künstler ans New National Theatre in Tokio zurück mit einer Produktion Idomeneo und Konzerten mit dem Tokio Philharmonic Orchestra, dirigierte dort im Frühjahr 2007 eine Neuproduktion von Verdis Falstaff und im April 2008 Carl Maria von Webers Freischütz.

Im November 2007 gab er sein erfolgreiches Debüt an der Wiener Staatsoper mit Donizettis L'Elisir d’amore und im September 2008 an der Washington National Opera mit Verdis La Traviata.

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dirigent dan ettinger  Pablo Gonzáles, DirigentPablo González wurde mit Beginn der Spielzeit 2010/11 zum Musikdirektor des Orquestra de Barcelona Simfònica i Nacional de Catalunya ernannt.

Seit Oktober 2008 ist er Principal Guest Conductor des City of Granada Orchestra. Er war Assistant Conductor des London Symphony Orchestra, Bournemouth Symphony Orchestra, Bournemouth Sinfonietta und dem National Youth Orchestra of Spain.

Geboren 1975 in Oviedo (Spanien), wo er seine musikalische Ausbildung begann, studierte er später an der Guildhall School of Music and Drama (London), wo er seine Karriere als Dirigent begann. Im Jahr 1998 begann Pablo González eine zweijährige Zusammenarbeit mit dem Bournemouth Symphony Orchestra sowie der Bournemouth Sinfonietta und dirigierte mehr als fünfzig Aufführungen. Für die Zusammenarbeit mit Sir Colin Davis und dem London Symphony Orchestra bei der Aufnahme von Berlioz' "Die Trojaner", wurde er mit zwei Grammys ausgezeichnet.

Im Juni 1998 gewann er einen Preis des" First National Competition for Young Conductors " in Granada (Spanien). Im Oktober 2000 gewann er den Donatella Flick Dirigier-Wettbewerb (ex-aequo mit Francois-Xavier Roth). Im Mai 2006 gewann er den Ersten Preis beim 8. Internationalen Cadaqués Orchestra International Conducting Competition.

Er begleitete Solisten wie Maxim Vengerov, Truls Mørk, Rudolf Buchbinder, Renaud Capuçon, Viviane Hagner, Eldar Nebolsin, Alban Gerhardt, Ainhoa Arteta, Jacques Zoon oder Asier Polo.

Er hat das Orchestre de Chambre de Lausanne, die Deutsche Radio Philharmonie, die Danish Radio Sinfonietta, City of London Sinfonia, Sinfonieorchester Basel, Orchestre National de Belgique, Wiener Kammerorchester, Orchestre de Strasbourg Philarmonique, Königlich Flämische Philharmonie, Hamburger Symphoniker, Orchestre de Philarmonique Lüttich, Winterthur Musikkollegium, Radio Svizzera Italiana de Lugano Orchestra, Orquesta Nacional de Colombia, Orquesta del Estado de Sao Paulo und die meisten Orchester in Spanien dirigiert.

Im Jahr 2007 nahm er an der Tour "Toyota Classics" teil, die ihn in sieben asiatische Länder zusammen mit dem Orquesta de Cadaqués gebracht hat.

Zukünftige Engagements beinhalten Konzerte mit dem BBC Philharmonic Orchestra, dem Orchestre du Capitol de Toulouse, London Symphony Orchestra und der Warschauer Philharmonie. Er wird bald eine Schumann-CD mit der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken-Kaiserslautern und eine CD des Don Giovanni mit dem Orquesta del Principado de Asturias in Oviedo (Spanien) herausbringen.
dirigent paolo carignani  Paolo Carignani, DirigentPaolo Carignani wurde in Mailand geboren, wo er auch Komposition, Orgel und Klavier am Giuseppe Verdi Conservatory studierte; im Anschluss daran studierte er Orchesterdirigieren bei Alceo Galliera.

Er dirigierte an vielen italienischen Opernhäusern, an der Wiener Staatsoper, am Covent Garden in London, der Metropolitan Opera New York, der Opéra National de Paris, an der Bayerischen Staatsoper München, der Staatsoper und der Deutschen Oper Berlin, der San Francisco Opera, am Liceu in Barcelona, am Concertgebouw und der Nederlandse Opera Amsterdam, sowie in Oslo, Brüssel, Glyndebourne, dem Schleswig Holstein Festival, Rheingau Festival, Spoleto Festival, dem Rossini Opern Festival von Pesaro und an vielen anderen Festivals und Opernhäusern.

Seine Konzerttätigkeit brachte ihn mit vielen Orchestern zusammen. So etwa mit der Jungen Deutschen Philharmonie, den Münchner Philharmonikern, dem Detroit Symphony Orchestra, Yomiuri Nippon Symphony Orchestra, Kioi Sinfonietta Tokyo, sowie den Rundfunkorchestern von NDR, WDR, ORF, RAI Turin, dem Nederlands Radio Symphony Orchestra, Gothenburg Symphony Orchestra und vielen anderen.

Von 1999 bis 2008 war Paolo Carignani Generalmusikdirektor der Städtischen Bühnen Frankfurt am Main und Musikdirektor des Museumsorchesters Frankfurt.

In nächster Zeit wird er wieder an der Metropolitan Opera, der Wiener Staatsoper, der Bayerischen Staatsoper, der Deutschen Oper Berlin, am Teatro del Maggio Musicale in Florenz dirigieren, aber auch an den Opernhäusern von Amsterdam und Zürich sowie den Orchestern von Yomiuri, Tokyo, dem NDR Symphonieorchester Hamburg und vielen anderen.

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dirigent hubert soudant  Hubert Soudant, Dirigent

Hubert Soudant wurde in Maastricht geboren. Er gewann erste Preise bei einer Reihe bedeutender Wettbewerbe, unter anderem die nach Herbert von Karajan und Guido Cantelli benannten internationalen Wettbewerbe, sowie beim Concours International de Besançon.

 

Er dirigiert die bedeutendsten europäischen Orchester, wie die Berliner Philharmoniker, das London Philharmonic Orchestra, das London Symphony Orchestra, die Bamberger Symphoniker, die Wiener Symphoniker, die RSO Stuttgart und Hamburg, hr Sinfonie Orchester Frankfurt, Dresdner Staatskapelle, Münchner Philharmoniker, das K.B.S. Symphony Orchestra Seoul, Sydney Symphony Orchestra, das Orquesta Sinfónica von Madrid, Orchestre National de Paris, sowie Orchestra della Scala di Milano, Santa Cecilia di Roma und weitere italienische Orchester.

 

Als Operndirigent tritt er weltweit in den größten repräsentativen Opernhäusern auf. Hubert Soudant ist regelmäßiger Gast an internationalen Festivals, wie dem Spring Festival in Prag, dem Bruckner Fest in Linz, den Salzburger Festspielen, der Mozartwoche Salzburg, den Wiener Festwochen, dem Mostly Mozart Festival in New York, dem Spoleto Festival, dem Ravenna Festival u.a.

 

Von 1985-88 war Hubert Soudant erster Gastdirigent des Melbourne Symphony Orchestra, von 1994-2004 Chefdirigent des Orchestre National des Pays de la Loire und ab 1994 während 13 Jahren Chefdirigent des Mozarteum Orchesters Salzburg. Mit diesem Orchester entwickelte er einen eigenen, bei Publikum und Presse außerordentlich erfolgreichen Interpretationsstil der Werke Mozarts und der Wiener Klassik. Die Stadt Salzburg verlieh Hubert Soudant im Jahr 2004 die Ehrenbürgerschaft.

 

Seit Herbst 2004 ist Hubert Soudant mit größten Erfolgen Chefdirigent des Tokyo Symphony Orchestra. Die einzigartige Zusammenarbeit mit diesem Orchester und im Speziellen Soudants Schubertzyklus in der Saison 2008/09 wurde mit dem „Best Concert Performance by Japanese Artist“ vom Music Pen Club Japan ausgezeichnet. Dieser Zyklus wurde in allen Medien bejubelt, mit Übertitel wie „the most ripened fruit in 2008“ oder „exceptional well-balanced performance“. Auf diese Erfolge hin, wurde er neuerlich zum Chefdirigenten des Tokyo Symphony Orchestra bis August 2014 verpflichtet.

 

Höhepunkte der letzten Saisons waren W.A. Mozarts „Cosí fan tutte“ bei der Mozartwoche Salzburg und Arthur Honeggers „Jeanne d’Arc au bûcher“ bei den Salzburger Festspielen. Bei der Eröffnung der italienischen Opernsaison 2006 war es „Don Giovanni“ mit Franco Zeffirelli als Regisseur und im selben Jahr in Tokyo W.A. Mozarts „La clemenza di Tito“. Diese Produktion wurde zur besten Aufführung des Jahres gekürt. Seit der vom Publikum bejubelten Aufführung von Arnold Schönbergs „Erwartung“ 2007 im Teatro La Fenice ist Hubert Soudant regelmäßiger Gast in diesem Opernhaus.

 

Für die Aufnahmen von Tschaikowskys Symphonien Nr. 4, 5 und 6 und dessen Violinkonzert sowie von Liszts Klavierkonzerten (Pye Records) wurde er mit dem Grand Prix du disque geehrt. Weitere Aufnahmen: Kantaten von Maurice Ravel mit den Bambergern Symphonikern (Rizzoli Records). Die fünf Klavierkonzerte von L. v. Beethoven mit dem Mozarteum Orchester; Solist: Valery Affanasiev für Oehms Records.

 

In Kürze erscheint eine CD mit Bruckners 7. Symphonie mit dem Tokyo Symphony Orchestra.

dirigent axel kober  Axel Kober, Dirigent1970 in Kronach geboren, absolvierte Axel Kober sein Dirigierstudium an der Hochschule für Musik in Würzburg bei Prof. Peter Falk und Prof. Günther Wich. Außerdem nahm er an einer zweijährigen Meisterklasse für Liedbegleitung bei Irvin Gage an der Züricher Musik-hochschule teil.

1994 führte ihn sein erstes Engagement an das Mecklenburgische Staatstheater Schwerin; von 1998 bis 2003 war er am Theater Dortmund engagiert, zuletzt als Erster Kapellmeister und Stellvertreter des GMD. Die Übergangsspielzeit 2001/2002 leitete er gemeinsam mit dem kommissarischen GMD Hans Wallat. Höhepunkte seiner Dortmunder Tätigkeit waren die musikalische Leitung von Gustave Charpentiers Opern "Louise und Julien" sowie seine Einstudierungen von "André Chénier" und "Turandot".

2003 wechselte Axel Kober als Erster Kapellmeister an das Nationaltheater Mannheim, an dem er zahlreiche Premieren und Wiederaufnahmen leitete: "Le nozze di Figaro", "Die Trojaner", "Lohengrin", "Tannhäuser", "Tristan und Isolde", "Der Ring des Nibelungen", "Parsifal", "Hänsel und Gretel", "Die Frau ohne Schatten", "Madama Butterfly", "Turandot", "Carmen", "La traviata", "Aida", "Il trovatore", "Simon Boccanegra", "Un Ballo in Maschera" und "Otello". 2005/06 fungierte Axel Kober als kommissarischer GMD des Nationaltheaters Mannheim.

Von 2007 bis 2009 war Axel Kober Musikdirektor und Stellvertreter des GMD an der Oper Leipzig. Seine Arbeit an diesem Haus geht ins Jahr 2003 zurück, wo er mit "Der Freischütz" debütierte. Weiters dirigierte er in Leipzig, neben Symphoniekonzerten mit dem Gewandhausorchester, Premieren und Wiederaufnahmen von "La Bohème", "Aida", "Carmen", "Tannhäuser", "Rienzi", "Lohengrin", "Tristan und Isolde", "Parsifal", "Ariadne auf Naxos", "Jenufa" sowie eine Schönberg-Triologie "Moderne Menschen" ("Von heute auf morgen", "Die glückliche Hand", "Erwartung") und ein Strawinsky-Projekt als Ballett.

Gastspiele führten ihn u.a. an das Staatstheater Nürnberg, an die Wiener Volksoper, das Tiroler Landestheater Innsbruck, zur Königlichen Oper Kopenhagen, zum Philharmonischen Orchester Halle sowie zum NDR Sinfonieorchester Hamburg.

Mit Beginn der Spielzeit 2009/10 übernahm Axel Kober die Position des Chefdirigenten und Generalmusikdirektors der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf/Duisburg. In dieser Saison leitet er dort u.a. Premieren von "Peter Grimes", "Die Lustige Witwe", "Tristan und Isolde" sowie Jörg Widmanns "Gesicht im Spiegel".
solist gerhard oppitz  Gerhard Oppitz, KlavierGeboren 1953 in Frauenau, fing Gerhard Oppitz als Fünfjähriger an, Klavier zu spielen, und gab mit elf Jahren in Heilbronn sein erstes öffentliches Konzert - auf dem Programm stand Mozarts Klavierkonzert d-moll. Unter den Zuhörern war damals Paul Buck, Professor an der Stuttgarter Musikhochschule. Er bot dem Jungen an, in seiner Klasse Unterricht zu nehmen, während dieser noch das Gymnasium besuchte. 1971 schrieb sich Oppitz dann als regulärer Student in Stuttgart ein, und drei Jahre später wechselte er nach München über, um sich in Hugo Steurers Meisterklasse weiterzubilden.

1973 lernte Gerhard Oppitz Wilhelm Kempff kennen, der bald sein Ratgeber und Mentor wurde. Kempff lud den jungen Pianisten ein, an seiner privaten Meisterklasse in Positano teilzunehmen, wo er unter seiner Leitung die Sonaten und Konzerte Beethovens einstudierte. Kempff war von der bemerkenswerten Ähnlichkeit ihrer beiden Auffassungen in Bezug auf die Interpretation beeindruckt, und es war sein Wunsch, dass Gerhard Oppitz die hohen Ansprüche der deutschen Klaviertradition, die er selbst verkörperte, weiter in die Zukunft tragen sollte.

Gerhard Oppitz' internationale Karriere nahm 1977 ihren Anfang, nachdem er als erster Deutscher den begehrten Artur-Rubinstein-Wettbewerb in Tel Aviv gewann, bei dem der neunzigjährige Rubinstein selbst in der Jury saß. Diese Auszeichnung führte sogleich zu Konzertreisen durch Europa, Japan und die USA. 1978 nahm er die erste von zahlreichen Schallplatten auf, und kurz darauf wurde ihm die Gelegenheit geboten, einen Lehrstuhl an der Münchner Musikhochschule zu bekleiden. Nach anfänglicher Sorge, diese pädagogische Tätigkeit sei nicht mit seinen Konzertverpflichtungen zu vereinbaren, erklärte er sich 1981 schließlich bereit, eine Meisterklasse zu übernehmen, und wurde damit zum jüngsten Professor in der Geschichte der Hochschule.

Gerhard Oppitz gibt jedes Jahr zahlreiche Konzerte in den bedeutenden Musikzentren der Welt. Er spielt als Solist mit den renommiertesten Orchestern der Welt, darunter die Berliner und Wiener Philharmoniker, das London und das Israel Philharmonic Orchestra, das Royal Philharmonic Orchestra, das Philadelphia und das Cleveland Orchestra, die Sinfonieorchester von Boston, Detroit, San Francisco und London, die Staatskapelle Dresden und das Gewandhausorchester Leipzig, die Radio-Symphonieorchester von Paris und München. Mit folgenden Dirigenten tritt Gerhard Oppitz regelmäßig auf: Sir Colin Davis, Riccardo Muti, Lorin Maazel, Gianluigi Gelmetti, Dmitrij Kitajenko, Stefan Soltesz, Marek Janowski, Zubin Mehta, Herbert Blomstedt und Sir Neville Marriner, Lothar Zagrosek, Walter Weller.

Der künstlerische Werdegang von Gerhard Oppitz ist insbesondere gekennzeichnet von seinem Interesse an der Darbietung vollständiger Werkzyklen für Soloklavier: Bachs Wohltemperiertes Klavier, die Sonaten von Beethoven und Mozart, und vor allem sämtliche Werke von Brahms. Gerhard Oppitz gilt heute als führender Brahms-Interpret. In bedeutenden Städten Europas, beispielsweise in München, London, Genf, Frankfurt, Paris, Mailand, Roma, Leipzig, Köln und Berlin hat er den kompletten Brahms-Sonaten-Zyklus aufgeführt. Beim Rheingau-Musikfestival spielte er alle Solowerke Schuberts in 11 abendfüllenden Programmen. Zuletzt präsentierte er den Beethoven-Sonaten-Zyklus in Tokyo Opera-City.

Das Repertoire von Gerhard Oppitz ist sowohl umfangreich als auch vielfältig. Er ist unter anderem als engagierter Interpret der der neuen Musik bekannt wobei er sich bevorzugt mit Werken von Lutoslawski, Ligeti, Veerhoff, Boulez und Messiaen auseinandersetzt.

Die Diskographie von Gerhard Oppitz umfasst ca. 50 Titel. In den Jahren 1989 bis 1997 nahm er exklusiv für RCA Red Seal auf. Seiner 1990 erschienenen Erfolgsreihe von 5 CDs mit sämtlichen Klavierwerken von Brahms, folgten 1993 eine Einspielung der beiden Klavierkonzerte von Brahms mit Sir Colin Davis, sowie eine Serie von 7 CDs mit sämtlichen Klavierwerken Griegs. Seine Aufnahme der Beethoven Klavierkonzerte (3 CD's) aus den Jahren 1995/96 mit dem Leipziger Gewandhausorchester unter Marek Janowski, wurde hoch gelobt. Dieser Zyklus berücksichtigt neben den allgemeinen bekannten fünf Klavierkonzerten auch die von Beethoven selbst verfasste Transkription seines Violinkonzertes für Klavier und Orchester. 1997 wurde die Aufnahme aller Werke für Klavier und Orchester von Carl Maria von Weber u. a. das Konzertstück op. 49 und die Polonaise Brillante (letzteres in der Orchestrierung von Franz Liszt) ebenfalls mit dem Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Sir Colin Davis veröffentlicht.

Zuletzt erschienen ist eine Aufnahme der 32 Beethoven Sonaten für Hänssler Classic und das Schubert Oeuvre folgt demnächst. Die Konzerte von Gerhard Oppitz werden oft von Fernsehanstalten und Rundfunkstationen ausgestrahlt. In Japan wurde eine siebenstündige Serie über seine eigenen Aufführungen von Beethovens Sonaten und über seine pädagogische Arbeit mit Meisterschülern von der wichtigsten japanischen Fernsehanstalt NHK zur Hauptsendezeit übertragen.

Highlights der Saisons 2008-2009: die Engagements mit Martucci's 2.Klavierkonzert unter Riccardo Muti in New York mit dem New York Philharmonic Orchestra und im Wiener Musikverein mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, sowie in der Suntory Hall in Tokyo mit dem Yomiuri Nippon Symphony Orchestra. Eröffnungskonzerte der Tschechischen Philharmonie in Prag unter Jiri Kout. Die Aufführung der beiden Brahms-Konzerte bei dem Korea International Music Festival in Seoul. Drei große Tourneen in Japan. Klavierabende u.a. in München, Leipzig und bei dem Schleswig-Holstein Musik Festival.

Gerhard Oppitz wurde am 13. September 2009 in der St. Jürgen Kirche in Heide der Preis der Brahms Gesellschaft Schleswig-Holstein veliehen.

Neben seiner regen Konzerttätigkeit ist Gerhard Oppitz begeisterter Pilot und fliegt gelegentlich selbst zu seinen Konzerten quer durch Europa. Zudem ist er ein wahrer Gourmet und Weinkenner der niemals ohne die entsprechenden Feinschmecker-Tipps zu seinen Konzerten reist. Er spricht sieben Sprachen und lebt mit seiner aus Japan stammenden Frau in der Nähe Münchens.

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solist robert frank  Robert Frank, ViolineGeboren 1955 im saarländischen Völklingen, studierte Robert Frank bis 1975 an der Musikhochschule des Saarlandes bei Ludwig Bus, schloss dann sein Studium mit einer Meisterausbildung an dem berühmten Curtis Institute of Music in Philadelphia/USA ab. Seine dortigen Lehrer waren Arnold Steinhardt und Ivan Galamian, der auch Itzhak Perlman und Pinchas Zukerman unterrichtet hat.

Von 1980 bis 1983 wirkte Robert Frank als stellvertretender 1. Konzertmeister am Staatstheater Saarbrücken und ist seit 1983 1. Konzertmeister des Nationaltheater-Orchesters Mannheim. Von 1985 bis 1988 und erneut seit 1998 gehört er außerdem dem Orchester der Richard-Wagner-Festspiele in Bayreuth an. Mit Kollegen des Nationaltheater-Orchesters Mannheim gründete Robert Frank 1988 das Akademie-Quartett, als dessen Primarius er auch kammermusikalische Aktivitäten entfaltet.

Robert Frank, der erfolgreiche Gastspiele als Solist im In- und Ausland gab, war seit seinem Engagement in Mannheim siebenmal im Rahmen der Akademiekonzerte als Solist zu erleben, zuletzt im Frühjahr 2005 mit der Symphonie espagnole von Edouard Laló.
solist roman trekel  Roman Trekel, BaritonDer in Pirna bei Dresden geborene Bariton Roman Trekel erhielt im Alter von 9 Jahren Oboenunterricht (achtjährige Ausbildung).

Seine Gesangsausbildung erhielt er von 1980-86 an der Hochschule für Musik in Berlin bei Kammersänger Professor Heinz Reeh, die er 1986 mit dem Prädikat "Ausgezeichnet" abschloss.

1986-88 war Roman Trekel Mitglied des Opernstudios der Deutschen Staatsoper Berlin und wurde 1988 in das Ensemble der Deutschen Staatsoper Berlin übernommen wo er derzeit u.a. Partien wie Graf (Le Nozze di Figaro), Don Alfonso (Cosí fan tutte), Wolfram (Tannhäuser), Kurwenal (Tristan), Amfortas (Parsifal), Posa (Don Carlo) singt.

Sein erster großer Erfolg, mit dem er auch international auf sich aufmerksam machte, war die Partie des Pelléas in einer Neuproduktion der Deutschen Staatsoper Berlin in der Regie von Ruth Berghaus und der musikalischen Leitung von Michael Gielen.

Professor für Gesang an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin.

Roman Trekel erhielt mehrere Preise bei internationalen Gesangswettbewerben, u.a. 1989 den 1. Preis beim Internationalen Liedwettbewerb "Walter Gruner" in London.

Eine umfangreiche Konzerttätigkeit und Einladungen zu Liederabenden folgten. Bei seinem Debüt bei der Schubertiade Feldkirch 1993 wurde er von der Presse als Entdeckung gefeiert. Soloabende in der Alten Oper Frankfurt, dem MDR Leipzig, NDR Hannover, der Kölner Philharmonie, bei den Schwetzinger Festspielen, den Ludwigsburger Schlossfestspielen, der Wigmore Hall London, dem Musikverein Wien, Zürich, Brüssel, Atlanta, Chicago, New York, Orchesterkonzerte u.a. mit den Berliner Philharmonikern, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, dem Sinfonieorchester des Mitteldeutschen Rundfunks, den Münchner Philharmonikern, dem Chicago Symphony Orchestra, dem Cleveland Orchestra, dem Israel Philharmonic Orchestra.

Roman Trekel wirkte außerdem mit beim Flandern-Festival, dem Maggio Musicale Fiorentino, den Salzburger Festspielen, an den Opern Amsterdam, Brüssel, Catania, Florenz, Genf, Covent Garden London, Madrid, Zürich, Tokio, den Staatsopern München und Dresden, den Bayreuther Festspielen und der Mailänder Scala.

Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Claudio Abbado, Daniel Barenboim, Pierre Boulez, Michael Gielen, Hartmut Haenchen, Eliahu Inbal, René Jacobs, Marek Janowski, Fabio Luisi, Zubin Mehta, Ingo Metzmacher, Kent Nagano, Antonio Pappano, Helmut Rilling, Sir Georg Solti, Horst Stein, Christian Thielemann, Franz Welser-Möst, Lothar Zagrosek sowie den Regisseuren Philippe Arlaud, Ruth Berghaus, Fred Berndt, Nicolas Brieger, Patrice Chereau, Doris Dörrie, August Everding, Erhard Fischer, Harry Kupfer, Nikolaus Lehnhoff, Jonathan Miller, Alexander Schulin, Keith Warner

Private Studien bei Dietrich Fischer-Dieskau.

Bei seinen Liederabenden arbeitet er mit Oliver Pohl, Hartmut Höll, Burkard Kehring und Hideyo Harada zusammen.

Roman Trekel verfügt über eine umfangreiche Diskografie, von denen die Aufnahme "Orpheus" von Telemann mit dem Deutschen Schallplattenpreis 1998, sowie "Szenen und Arien für Bariton" von Siegfried Wagner mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik 2001 ausgezeichnet wurden.

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solist renate hupka  Renate Hupka, HornRenate Hupka, 1980 in Rostock geboren, begann Ihre Laufbahn mit dem Gewinn mehrerer erster Preise beim Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" und als Mitglied im Bundesjugendorchester. Seit September 2005 hat sie die Stelle der Solohornistin am Niedersächsischen Staatstheater Hannover inne und hat gleichzeitig bei Prof. Marie-Luise Neunecker an der Hochschule "Hanns Eisler" Berlin Ihr Konzertexamen vorbereitet und mit Auszeichnung bestanden. Sie erhielt Stipendien der Orchesterakademien der Staatskapelle Berlin und der Berliner Philharmoniker. Zwischen 2001 und 2005 war Renate Hupka mehrfach Preisträgerin bei internationalen Wettbewerben. 2005 wurde ihr beim ARD- Wettbewerb in München neben dem zweiten Preis auch der Publikumspreis und der Preis der Gebrüder-Busch-Kreises zuerkannt. Sie spielte eine Vielzeit von Solo- und Kammermusikkonzerten, die von den wichtigsten deutschen Rundfunkanstalten mitgeschnitten wurden. Im November 2008 erhielt sie den ersten Hornpreis der Michael Schuncke Stiftung in Baden-Baden.

solist katharina göres  Katharina Göres, SopranDie gebürtige Berlinerin studierte in ihrer Heimatstadt an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" bei Kammersängerin Carola Nossek, in der Meisterklasse von Kammersängerin Julia Varady und in der Liedklasse von Wolfgang Rieger.

Die Sopranistin war außerdem Stipendiatin in Meisterkursen von Dietrich Fischer-Dieskau, Irwin Gage und Willy Decker.

Sie schloss ihr Studium mit Auszeichnung im Juli 2007 ab. Bereits während des Studiums trat sie an verschiedenen Bühnen u.a. als Carolina (Il matrimonio segreto) und Anna Reich (Die lustigen Weiber von Windsor) in Erscheinung.

Direkt nach ihrem Examen wurde sie an das Nationaltheater Mannheim verpflichtet, wo sie bereits eine Vielzahl von Rollen übernahm u.a. Adele (Die Fledermaus), Despina (Cosí fan tutte), Zerlina (Don Giovanni), Karolka (Jenufa), Nella (Gianni Schicchi), Blumenmädchen (Parsifal), Sopran Solo/Jungfrau (Paradies und die Peri), Hirt (Tannhäuser), Gretchen in Lortzings Wildschütz. Zuletzt kontte man sie als Najade (Ariadne auf Naxos), Musetta (La Bohème), Frasquita (Carmen), Sophie (Werther) und Eliza (My fair Lady) erleben. Auch sang sie die Partie des Gandarte in Gian Francesco de Majos Alessandro, wovon 2009 eine CD-Aufnahme bei Coviello Classics erschienen ist.

Gastengagements führten sie etwa als Serpetta in La finta giardiniera ans Landestheater Eisenach.

Sie ist auch als Lied- und Oratoriuminterpretin gefragt und konzertierte u.a. im Konzerthaus Berlin, bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem Szymanowski Festival Zakopane, mit dem Bremer Barock Consort unter Steven Stubbs, bei den Cadenza Barocktagen der Staatsoper Berlin, den Berliner Symphonikern, dem Vocalconsort Berlin und dem B'Rock Orchester unter Gary Cooper, dem Echo Ensemble unter Konstantia Gourzi, dem Berliner Kammerorchester "Heinz Schunk" und dem Koehne Quartett Wien.

Mehrere ihrer Liederabende in der Konzertreihe von Musica Reanimata wurden vom Deutschlandradio übertragen.

2009 war Katharina Göres Preisträgerin beim Mirjam Helin International Singing Competition in Helsinki. Im Sommer 2010 wird sie im Rahmen des Mozartsommers in Schwetzingen als Servillia in La clemenza di Tito unter der Leitung von Dan Ettinger und der Regie von Günter Krämer debütieren.

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komponist moritz eggert  Moritz Eggert, KomponistGeboren wurde Moritz Eggert als Sohn von Mara Eggert und Herbert Heckmann. Nach frühen Klavierstudien begann er 1975 seine Ausbildung an Dr. Hoch's Konservatorium in Frankfurt am Main, zuerst in den Fächern Theorie und Klavier bei Wolfgang Wagenhäuser, dann im Fach Komposition bei Claus Kühnl. Nach dem Abitur studierte er Klavier an der Frankfurter Musikhochschule bei Leonard Hokanson. 1986 zog er nach München, um Komposition bei Wilhelm Killmayer an der Münchener Musikhochschule zu studieren. Später erfolgten weitere Studien mit Raymund Havenith (Klavier) und Hans-Jürgen von Bose (Komposition). 1992 verbrachte er ein Jahr als Postgraduiertenstudent an der Guildhall School of Music and Drama in London (Komposition bei Robert Saxton).

1989 war Moritz Eggert Preisträger beim Internationalen Gaudeamus-Wettbewerb für Interpreten neuer Musik. Als erster Pianist präsentierte er das Gesamtwerk für Klavier Solo von Hans Werner Henze an einem Abend.

Als Komponist wurde Moritz Eggert mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Kompositionspreis der Osterfestspiele Salzburg, dem Schneider-Schott-Musikpreis Mainz (1996), dem 1. Preis beim "Ad Referendum"-Wettbewerb der SMCQ in Montréal, dem Siemens-Förderpreis und dem Alexander-Zemlinsky-Preis. 1994/95 lebte er ein halbes Jahr in Paris als Stipendiat der Cité Internationale des Arts Paris. Als Rompreisträger verbrachte er 1996/97 ein Jahr in der Villa Massimo. Zusammen mit Sandeep Bhagwati gründete er 1991 das A*DEvantgarde-Festival für neue Musik junger Komponisten, das 2003 zum siebten Mal stattfand.

1997 produzierte das Bayerische Fernsehen ein einstündiges Filmporträt (Regie: Klaus Voswinckel). Zu Eggerts bekanntesten Werken gehört der Klavierzyklus Hämmerklavier. Außer der Orchester-und Kammermusik liegt ein besonderer Schwerpunkt seines Schaffens im Genre Musiktheater. Bisher schrieb er 7 abendfüllende Opern und mehrere Werke für Tanztheater und Ballett. Seine jüngsten wichtigsten Werke sind das Stück "Scapa Flow" für Großes Orchester, und der abendfüllende Liederzyklus "Neue Dichter Lieben" - 20 Vertonungen von Liebesgedichten zeitgenössischer Autoren.

Zu seinen jüngsten Arbeiten gehören die Oper "Die Schnecke" (zusammen mit Hans Neuenfels, 2004, Mannheim) und das viel beachtete Fußballoratorium "Die Tiefe des Raumes" (Ruhrtriennale, auch Auftrag des Kulturprogramms der WM 2006), geschrieben zusammen mit Michael Klaus. Moritz Eggert komponierte die Musik für die Eröffnungszeremonie der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 (konzipiert zusammen mit Christian Stückl, Regie und Marlene Pohley, Ausstattung), und eine neue Oper für die Oper Bonn ("Freax", zusammen mit Hannah Dübgen, UA September 2007) die einen Skandal um die Regieverweigerung von Christoph Schlingensief auslöste. Eine Collage aller 22 Mozart Opern ("Vom zarten Pol") für das Eröffnungskonzert der Salzburger Festspiele wurde am 23. Juli 2006 in ganz Europa live im Fernsehen übertragen. In der Saison 2006-2007 waren 6 Inszenierungen von Eggerts Opern im In- und Ausland zu sehen. Sein "Fußballett" für den Wiener Opernball 2008 erregte als erste dortige Aufführung zeitgenössischer Musik internationales Aufsehen. 2009 wurde sein Innprojekt "Auf dem Wasser zu singen" bei den Festspielen Erl aufgeführt.

(aus Wikipedia)

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