dirigent dan ettinger  Dan Ettinger, GMD Der Israeli Dan Ettinger zählt zu den gefragtesten und talentiertesten Dirigenten der jüngeren Generation. Seit Beginn der Spielzeit 2009/2010 ist er Generalmusikdirektor des Nationaltheater Mannheim und seit April 2010 Chief Conductor des Tokyo Philharmonic Orchestra. Zusätzlich ist er seit September 2005 Music Director und Principal Conductor des Israel Symphony Orchestra.

Dan Ettinger studierte an der „Rubin Academy of Music“ der Universität Tel Aviv Gesang und Klavier. Während seines Gesangsstudiums trat der junge lyrische Bariton bereits als Konzertsänger in Erscheinung und als Gewinner des Francois Shapira-Wettbewerbes debütierte er im April 1993 mit Gustav Mahlers Lieder eines fahrenden Gesellen, begleitet durch das Israel Philharmonic Orchestra.
Im Verlauf seiner Sängerkarriere in seinem Heimatland verkörperte er die wichtigsten Partien seines Faches.
Neben dem Gesang blieb Dan Ettinger dem Klavierspielen stets treu verbunden.
Dan Ettingers enormer Vielseitigkeit und autodidaktischen Fähigkeiten ist es zu verdanken, dass er sich, inspiriert vor allem durch Künstler wie Daniel Barenboim, Sergiu Celibidache und Herbert von Karajan, dem Dirigieren zuwandte.

Die erste Gelegenheit bot sich durch ein Engagement als Kapellmeister und Chordirektor an der Israeli Opera in Tel Aviv, wo er im Jahr 1999 mit Don Pasquale debütierte. Seit Beginn seiner Dirigentenlaufbahn ist Dan Ettinger auch ein sehr gefragter Konzertdirigent. Von 2002 bis 2003 war er erster Gastdirigent des Jerusalem Symphony Orchestra.
Weiterhin debütierte er mit dem Israel Symphony Orchestra und dem Israel Philharmonic Orchestra. 2003 wurde er “Chosen Artist“der Israel Cultural Excellence Foundation, Classical Music.
Im Jahr 2003 folgte Dan Ettinger dem Ruf von Generalmusikdirektor Daniel Barenboim an die Staatsoper Unter den Linden in Berlin. AlsKapellmeister und Assistent des Generalmusikdirektors war er dem Haus bis 2009 verbunden und erweiterte hier sein Repertoire um bedeutende Werke der Opernliteratur. Neben seinen vielfältigen Aufgaben an der Staatsoper unter den Linden debütierte er in den Jahren 2004 und 2005 an der Bayerischen Staatsoper München und an der Staatsoper Hamburg.
Weitere Stationen seiner internationalen Karriere waren seine erfolgreichen Debüts an der Los Angeles Opera, der Wiener Staatsoper, der Washington National Opera und am Opernhaus Zürich.
Auch in Japan feiert Dan Ettinger große Erfolge. Seit seinem Debüt im Jahr 2004 mit Falstaff ist er gerngesehener Gast am New National Theatre Tokyo und dem Tokyo Philharmonic Orchestra. Zu den Höhenpunkten seiner Dirigate am New National Theatre Tokyo zählen Das Rheingold und Die Walküre im Frühjahr 2009 und die Fortsetzung von Keith Warners Tokio Ring mit Siegfried und Die Götterdämmerung im Frühjahr 2010.
Aufgrund dieser intensiven und vertrauten Zusammenarbeit mit dem Tokyo Philharmonic Orchestra wurde ihm im April 2010 als Chefdirigent die Leitung übertragen.

Eine bedeutende Entwicklung für Dan Ettingers Karriere war die Ernennung zum Generalmusikdirektor des Nationaltheaters Mannheim zur Spielzeit 2009/2010.
In dieser Position dirigierte er seither die Premieren von Carmen, Turandot, Evgeny Onegin, Lohengrin und Die Zauberflöte und avancierte in kürzester Zeit zum Publikumsliebling der Opern- und Konzertbesucher.
Mit dem Opernregisseur Günter Krämer zeichnete er sich für die Neuinszenierung von La clemenza di Tito beim Mannheimer Mozartsommer 2010 in Schwetzingen verantwortlich.
Weiterhin übernahm er die musikalische Leitung der Repertoire-Produktionen Cosi fan tutte, La Bohème, Madama Butterfly, Tosca und Le nozze di Figaro.

Auch im Konzertbereich setzte Dan Ettinger mit der Musikalischen Akademie des Nationaltheater-Orchesters Mannheim neue musikalische Akzente. Mit einem triumphalen Auftakt mit Mahlers 2. Sinfonie und weiteren attraktiven Konzerthighlights, wie Beethovens „Eroica“, Liszts Faust-Sinfonie, Mahlers 4.Sinfonie, Strawinskys „Le sacre du printemps“ und dem Symphonischen Ring, folgten der Generalmusikdirektor und sein Orchester der großen Tradition der Musikalischen Akademie.
Zu den wichtigsten Zukunftsplänen in Mannheim gehört die Neuinszenierung Der Ring des Nibelungen mit Regisseur Achim Freyer.
In der Spielzeit 2013/2014 wird der Generalmusikdirektor sein Hauptaugenmerk auf die Werke Richard Strauss' legen und Produktionen wie Elektra und Salome mit neuer musikalischer Einstudierung dirigieren.

Auch heute noch prägt der international erfolgreiche israelische Dirigent die musikalische Landschaft seiner Heimat. Seit seiner Berufung zum Music Director und Principal Conductor im Jahr 2005 führte er das Israel Symphony Orchestra zu einem der führendsten Orchester Israels.
In den letzten Jahren debütierte Dan Ettinger mit großem Erfolg an den bedeutendsten Opernhäusern im In- und Ausland.

In der Saison 2011/2012 ist Dan Ettinger ständiger Gastdirigent an der Bayerischen Staatsoper München und
wird dort Carmen, L'Elisir d'Amore, Le nozze di Figaro, La Bohème und Turandot dirigieren. Weiterhin
wird er in München im Januar 2012 auch sein Debüt als Konzertdirigent mit Mahlers 2. Sinfonie geben.
Neben vielen Live-Übertragungen im Rundfunk, liegen von Dan Ettinger zahlreiche CD-Einspielungen und
Konzertmitschnitte vor.

http://www.dan-ettinger.com/

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dirigent schneider  Peter Schneider, DirigentGeboren in Wien kam Peter Schneider mit 8 Jahren zu den Wiener Sängerknaben und machte mit ihnen Konzertreisen in alle Welt. Noch während der Schulzeit begann er sein Studium an der Akademie für Musik und darstellende Kunst in Wien:
Komposition: Karl Schiske
Dirigieren: Hans Swarowsky

Nach Abitur und Abschlußprüfung begann ein langer, konsequenter Weg. Zuerst als Korrepetitor, Studienleiter und Kapellmeister über Salzburg, Heidelberg. Dann als 1. Kapellmeister an die Deutsche Oper am Rhein, Düsseldorf-Duisburg, wo er zehn Jahre blieb und sich fast das gesamte Opernrepertoire erarbeitete.

1978 wurde er Generalmusikdirektor in Bremen. Nun entwickelte sich auch eine rege Konzerttätigkeit, die ihn bald an fast alle Musikzentren der Welt führte.

In Bayreuth dirigiert er seit 1981 regelmäßig. Zuerst den FLIEGENDEN HOLLÄNDER, später den LOHENGRIN. Seit seinem spektakulären Einspringen für den erkrankten Georg Solti als Bayreuther Ringdirigent ist er international bekannt.

Nach Bremen kam eine zweijährige Tätigkeit in Mannheim als Opern- und Generalmusikdirektor. Dann Gastspiele: London, Madrid, Paris, Rom, Dresden, Turin, Venedig, Tokio, San Francisco.

Ab der Spielzeit 1993-94 wurde er als Chefdirigent der Bayerischen Staatsoper und des Bayerischen Staatsorchesters als Nachfolger von Wolfgang Sawallisch nach München berufen. Nach fünfjähriger Tätigkeit gehört er der Bayerischen Staatsoper weiterhin als 1. Gastdirigent an.

1995 gab er sein Debüt an der Metropolitan Opera New York mit der ZAUBERFLÖTE.

Er ist ständiger Gast an der Wiener Staatsoper, Staatsoper Berlin und Deutsche Oper Berlin, Hamburger Staatsoper und die Oper Barcelona ernannte ihn zum dritten Mal zum "Dirigent des Jahres".

Quelle: http://www.rbartists.at


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dirigent weil  Bruno Weil, Dirigent Bruno Weil hat sich sowohl als Gastdirigent bedeutender internationaler Orchester als auch in zahlreichen CD – Aufnahmen den Ruf als einer der weltweit führenden Dirigenten auf dem Gebiet der Wiener Klassik erworben. Er dirigierte u.a. die Berliner und Wiener Philharmoniker, die Dresdner Staatskapelle, die Bamberger Symphoniker, die Wiener Symphoniker, das Boston Symphony Orchestra, das Los Angeles Philharmonic Orchestra, das Orchestre Symphonique de Montréal, das Orchestre National de France, das NHK Orchestra Tokyo, das Sydney Symphony Orchestra sowie das St. Paul Chamber Orchestra.

Als einer der letzten Meisterschüler von Hans Swarowsky kam der Preisträger verschiedener Internationaler Wettbewerbe über Kapellmeisterposten an den Staatstheatern in Wiesbaden und Braunschweig als damals jüngster Generalmusikdirektor Deutschlands nach Augsburg. Bis Ende des Jahres 2001 war Bruno Weil Generalmusikdirektor der Stadt Duisburg.

Bruno Weil ist künstlerischer Leiter der Cappella Coloniensis, sowie principal guest conductor des „Tafelmusik Orchestra“ Toronto.

Er dirigierte Opernproduktionen u.a. an der Wiener Staatsoper, an der Deutschen Oper Berlin, an der Dresdner Semper-Oper, an der Kölner Oper, am Teatro communale di Bologna und an der Hamburgischen Staatsoper. 1992 gab er mit „Così fan tutte„ sein Debüt beim Glyndebourne Festival. Seit 1982 war er ständiger Gast bei den Salzburger Festspielen, wo er 1988 für den erkrankten Herbert von Karajan drei Vorstellungen von Mozarts „Don Giovanni„ leitete. Bruno Weil gab 2000 sein Debüt bei renommierten Festivals: so dirigierte er bei der Salzburger Mozartwoche eine Neuproduktion der „Zauberflöte„ (Regie: Harry Kupfer), im Sommer folgten dann Konzerte beim Würzburger Mozartsommer mit den Bamberger Symphonikern. 2006 dirigierte er eine Europatournee mit dem Orchestre des Champs – Élysées, sowie mit Tafelmusik be den Mozartfesten in Augsburg und Toronto.

Mit dem kanadischen Tafelmusik Orchestra und dem Orchestra of the Age of Enlightenment enstand für das SONY CLASSICAL - Label eine große Anzahl von CDs, die von der Kritik begeistert aufgenommen wurden. Die Einspielung der Symphonien Haydns („Cannes Classical Award 1996„, „Record of the Year„, Absolute Sound magazine, „CD of the month„, CD Review), der späten Messen Haydns („Deutscher Schallplattenpreis Klassik - Echo-Klassik-Award„ 1996), von Haydns „Schöpfung„ („Die beste Schöpfung aller Zeiten, Classic CD) und der Klavierkonzerte Beethovens („Choc de l’année du Monde de la Musique„) haben Maßstäbe gesesetzt. Aber auch als Schubert-Interpret von Rang hat sich Bruno Weil einen Namen gemacht. Neben der Einspielung der Symphonien („Stern des Monats„, Fono Forum) ist vor allem auch die Edition sämtlicher Messen Schuberts auf große Resonanz gestoßen („Das Ergebnis ist überwältigend ... es darf getrost von einer Maßstäbe setzenden Edition gesprochen werden.„ Kulturspiegel).

1997 erhielt Bruno Weil den „Deutschen Schallplattenpreis – Echo Klassik„ als „Dirigent des Jahres„. Beachtung fanden die Einspielung der Oper „Endimione„ von Johann Christian Bach mit der Cappella Coloniensis des WDR sowie die Aufnahme des Requiems von Mozart (Ersteinspielung der Ausgabe von H.C. Robbins Landon auf alten Instrumenten). Für den bei der Deutschen Harmonia Mundi (BMG) erschienenen „Endimione„ erhielt Bruno Weil – damit bereits zum dritten Mal – den „Deutschen Schallplattenpreis – Echo Klassik“, diesmal in der Sparte „Beste Operneinspielung 17./18. Jahrhundert Ebenfalls .bei der DHM erschienen ist die beim Bonner Beethovenfest entstandene CD mit der „Beethoven-Kantate„ von Franz Liszt sowie der „Chorfantasie„ op. 80 von Ludwig van Beethoven (Echo Klassik). Es folgten, wieder bei der DHM, die Ersteinspielung von Webers „Freischütz“ (Kölner Rundschau: „Sensationell!“), sowie 2004 die erste Aufnahme einer Wagner Oper auf Originalinstrumenten: „Der Fliegende Holländer“ (WAZ: „Die musikalisch aufregendste Opernproduktion der Saison. Bruno Weil zeigte, dass er Weltklasse ist.“).

2006 erhielt Bruno Weil mit dem Kanadischen Orchester Tafelmusik für seine Einspielung der Beethoven Sinfonien Nr. 5 und 6 den „Juno Award“.

Als Gründer und Künstlerischer Leiter des Musikfestivals KLANG & RAUM im Kloster Irsee/Allgäu hat Bruno Weil im Jahre 1993 ein internationales Forum für Konzerte auf Originalinstrumenten geschaffen, das alljährlich die Stars der Alten-Musik-Szene in von Publikum und Kritik enthusiastisch gefeierten Konzerten präsentiert. In Kalifornien leitete er bis 2010 eines der ältesten Musikfestivals der USA, das Carmel Bach Festival. Seit Oktober 2001 unterrichtet Bruno Weil als Professor für Dirigieren an der Staatlichen Hochschule für Musik und Theater in München. Er ist seit 2003 künstlerischer Leiter der Cappella Coloniensis.

2010 wurde Bruno Weil zum 5. mal mit dem Echo Klassik Schallplattenpreis für die beste Aufnahme des 18. Jahrhunderts (Haydn Symphonien Nr. 93, 95, 96) ausgezeichnet.

Quelle: http://www.brunoweil.eu


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dirigent litton  Andrew Litton, DirigentAndrew Litton ist seit acht Jahren Music Director des Philharmonischen Orchesters Bergen und Künstlerischer Leiter des Sommerfestes des Minnesota Orchestra. Davor war der New Yorker zwölf Jahre Music Director des Dallas Symphony Orchestra; er ist dem Orchester weiter als Music Director Emeritus verbunden. Daneben ist er Conductor Laureate des Bournemouth Symphony Orchestra, das er von 1988 bis 1994 leitete.

Als Gastdirigent hat er zahlreiche der weltbesten Orchester geleitet, unter anderem in New York, Moskau, Tokio, Israel und Frankreich, sowie alle großen Orchester Großbritanniens.

Er hat an der Metropolitan Opera New York, dem Royal Opera House Covent Garden, der Welsh National Opera, der English National Opera, und an den Opernhäusern von Dallas, St. Louis und Los Angeles dirigiert.

Von seinen mehr als 85 Aufnahmen wurde William Waltons BELSHAZZAR’S FEAST mit Bryn Terfel und dem Bournemouth Symphony Orchestra mit dem Grammy ausgezeichnet, eine Live-Aufnahme von Steven Sondheims Musical SWEENEY TODD mit den New Yorker Philharmonikern für den Grammy nominiert und die kompletten Rachmaninoff- Klavierkonzerte mit Stephen Hough und dem Dallas Symphony Orchestra in diesem Jahr mit dem Kritikerpreis der BBC ausgezeichnet. Außerdem hervorzuheben sind die Gesamteinspielungen der Tschaikowskij- Symphonien mit dem Bournemouth Symphony Orchestra und der Rachmaninow- Symphonien mit dem Royal Philharmonic Orchestra, ein Mahler- Zyklus mit dem Dallas Symphony Orchestra und viele Gershwin-Aufnahmen mit ihm als Dirigent und Pianist.

Quelle: http://www.deutscheoperberlin.de
dirigent soltesz  Stefan Soltesz, DirigentStefan Soltesz wurde in Ungarn geboren. An der Wiener Hochschule für Musik und darstellende Kunst studierte er Dirigieren bei Hans Swarowsky sowie Komposition und Klavier.

1971 begann er als Kapellmeister am Theater an der Wien seine Karriere, worauf Engagements als Korrepetitor und Dirigent an der Wiener Staatsoper (1973-83) und als Gastdirigent am Grazer Opernhaus (1979-81) folgten. Während der Salzburger Festspiele (1978, 1979 und 1983) arbeitete er auch als Musikalischer Assistent bei Karl Böhm, Christoph von Dohnanyi und Herbert von Karajan.

Positionen als ständiger Dirigent hatte Stefan Soltesz an der Hamburgischen Staatsoper (1983-1985) und an der Deutschen Oper Berlin (1985-1997) inne. Als Generalmusikdirektor wirkte er von 1988-1993 am Staatstheater Braunschweig sowie als Chefdirigent von 1992-1997 an der Flämischen Oper Antwerpen/Gent.

Seit 1997 ist er Intendant des Aalto-Musiktheaters, welches 2008 im Rahmen der Kritikerumfrage der Zeitschrift 'Opernwelt' zum 'Opernhaus des Jahres' ernannt wurde, und Generalmusikdirektor der Essener Philharmoniker (2003 und 2008 'Orchester des Jahres').

Gastdirigate führen Stefan Soltesz regelmäßig an die Wiener Staatsoper sowie an die großen Opernhäuser Deutschlands (u.a. nach München, Hamburg, Berlin, Stuttgart, Leipzig und Dresden). Darüber hinaus gastierte er an der Pariser und der Zürcher Oper, Nederlandse Opera Amsterdam, Teatro Bellini Catania, an der Oper Bilbao, am Teatro Colon in Buenos Aires, in Japan, an der Washington und der San Francisco Opera, am Royal Opera House Covent Garden London, sowie bei den Festivals in Montpellier, Aix-en-Provence und Savonlinna, Finnland.

Sinfoniekonzerte und Rundfunkaufnahmen dirigierte Stefan Soltesz u.a. in München, Hamburg, Hannover, Dresden, Berlin, Saarbrücken, Wien, Rom, Catania, Turin, Mailand, Genua, Verona, Triest, Basel, Bern, Paris und Budapest.

Seine CD-Einspielungen umfassen u.a. Opern von Giacomo Puccini ('La Bohème'), Giuseppe Gazzaniga ('Don Giovanni') und Alexander von Zemlinsky ('Der Kreidekreis') sowie Arien und Lieder mit Grace Bumbry, Lucia Popp und Dietrich Fischer-Dieskau.

Quelle: http://www.hilbert.de


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solist vogt  Lars Vogt, KlavierLars Vogt hat sich als einer der führenden Pianisten seiner Generation etabliert. 1970 geboren, zog er erstmals große Aufmerksamkeit auf sich, als er 1990 den zweiten Preis beim internationalen Klavierwettbewerb in Leeds gewann. In den letzten Jahren hat Lars Vogt eine steile Karriere sowohl in Europa als auch in den USA sowie in Fernost gemacht. Sir Simon Rattle, mit dem ihn eine besonders intensive Zusammenarbeit verbindet, beschrieb ihn als „einen der außerordentlichsten Musiker, mit denen ich das Glück hatte, zusammenzuarbeiten".

Lars Vogts Soloeinspielungen umfassen Werke von Mozart, Haydn, Beethoven, Schubert, Brahms, Grieg, Schumann, Tchaikovsky, Mussorgsky und Hindemith. Lars Vogt als erstem Pianisten überhaupt die Ehre zuteil, zum „Pianist in Residence“ bei den Berliner Philharmonikern ernannt zu werden. Des Weiteren gastierte er u.a. bei den New Yorker Philharmonikern, dem Chicago Symphony Orchestra, dem NHK Symphony, dem London Symphony Orchestra, den Wiener Philharmonikern, dem Concertgebouw Orchester, beim Orchestre de Paris, den Münchner Philharmonikern, dem Orchester Santa Cecilia in Rom und der Staatskapelle Dresden. 2008 war Lars Vogt bei den Proms in London sowie bei den Salzburger Festspielen zu hören.

Lars Vogt erfreut sich eines internationalen Renommées als Kammermusikpartner. Als Gründer und –leiter des Kammermusikfestivals „Spannungen" in Heimbach/Eifel macht Lars Vogt seit 1998 von sich reden. Anfangs noch ein Geheimtipp der Musikwelt, hat sich dieses Festival innerhalb kürzester Zeit zu einem der profiliertesten in Deutschland entwickelt. Über Heimbach hinaus verbindet Lars Vogt eine enge Zusammenarbeit mit Künstlern wie Christian Tetzlaff, Antje Weithaas, Sharon Kam und Heinrich Schiff. Für besondere Projekte arbeitet Lars Vogt auch mit Klaus Maria Brandauer und Konrad Beikircher zusammen.

Quelle: http://www.larsvogt.de


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solist steckel  Julian Steckel, Violoncello1982 geboren, begann Julian Steckel im Alter von fünf Jahren mit dem Cellospiel und zählt heute zu den gefragtesten und vielseitigsten Musikern seiner Generation.

Nach langen Jahren bei Ulrich Voss studierte Julian Steckel bei Gustav Rivinius in Saarbrücken, Boris Pergamenschikow in Berlin und Heinrich Schiff in Wien. Zurzeit vervollständigt er sein Studium bei Antje Weithaas in Berlin.

Nach zahlreichen früheren Wettbewerbserfolgen (Deutscher Musikwettbewerb, Lutoslawski, Casals, Rostropowitsch, Feuermann Competitions) gewann er 2010 beim Internationalen ARD-Musikwettbewerb in München den 1. Preis, den Publikumspreis, den Preis des Münchener Kammerorchesters und den Oehms- Classics Sonderpreis. 2007 erhielt er den Borletti-Buitoni-Trust Fellowship Award in London.

Als Solist konzertierte er mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, den Rundfunksinfonieorchestern Berlin, Stuttgart, Saarbrücken, Kopenhagen und Warschau, dem Orchestre de Paris, der Kremerata Baltica, dem Franz-Liszt Kammerorchester Budapest und den Züricher und Stuttgarter Kammerorchestern unter Dirigenten wie Sir Roger Norrington, Christopher Hogwood, Heinrich Schiff, Andrey Boreyko, Yuri Simonov, Christian Arming, Michael Sanderling, Yoel Levi und John Storgards.

Seine besondere Leidenschaft gilt der Kammermusik. Gemeinsam trat er mit so renommierten Musikern wie Lars Vogt, Christian Tetzlaff, Antje Weithaas, Isabelle Faust, Sarah Chang, Yuri Bashmet, Gustav Rivinius, Alexander Lonquich, dem Quatuor Ebène, dem Vogler Quartett, dem Guarneri Quartett und dem Talich Quartett auf und wurde von zahlreichen internationalen Festivals eingeladen, darunter vom Festival „Spannungen“ in Heimbach, den Festivals in Luzern, Ludwigsburg, Bonn, Schwetzingen, Zermatt, Mondsee, Cambrai und Menton. Weitere Auftritte als Solist und Kammermusiker führten ihn in die Berliner Philharmonie, das Konzerthaus Berlin, den Herkulessaal und die Philharmonie am Gasteig in München, die Laeiszhalle in Hamburg, den Salle Pleyel und das Théâtre du Châtelet in Paris, die Tonhalle Zürich, das KKL Luzern und das Seoul Arts Center.

Seine Aufnahme aller Werke für Cello und Klavier von Mendelssohn-Bartholdy für Avi-Music, gemeinsam mit seinem ständigen Duo-Partner Paul Rivinius wurde von der Fachpresse einhellig als Referenzeinspielung gefeiert und international mehrfach ausgezeichnet. Beim gleichen Label werden 2011 die Cellokonzerte von Goldschmidt, Korngold und Blochs "Schelomo" mit der Rheinischen Philharmonie Koblenz und Daniel Raskin erscheinen, sowie mit Paul Rivinius Werke von Saint-Saens, Debussy, Fauré, Poulenc und Boulanger.

Julian Steckel wurde zum Sommersemester 2011 als Professor für Violoncello an die Hochschule für Musik und Theater Rostock berufen.

Er spielt ein Instrument von Urs W. Mächler (Speyer 2005).

Quelle: http://www.juliansteckel.com


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solist kam  Sharon Kam, KlarinetteSharon Kam wurde in Israel geboren und erhielt dort Unterricht bei Eli Eban und Chaim Taub. Im Alter von 16 Jahren gab Sharon Kam ihr Orchesterdebüt mit dem Israel Philharmonic Orchestra unter Zubin Mehta. Sie wurde von Isaac Stern gefördert und absolvierte die Juilliard School, wo sie bei Charles Neidich studierte. 1992 gewann sie den Internationalen ARD Wettbewerb in München und arbeitet seitdem mit den bedeutendsten Orchestern in USA, Europa und Japan.

Als begeisterte Kammermusikerin arbeitet Sharon Kam mit Künstlerfreunden wie Heinrich Schiff, Christian Tetzlaff, Antje Weithass oder Tabea Zimmermann zusammen. Mit dem Pianisten Itamar Golan verbindet sie eine besonders lange und erfolgreiche Zusammenarbeit. Im Concertgebouw Amsterdam war Sie in der zurückliegenden Saison mit Enrico Pace und Daniel Müller-Schott zu erleben. Das Trio wird seine erfolgreiche Zusammenarbeit in der kommenden Saison fortsetzen. Häufig spielt Sie im Duo mit Lars Vogt, bei dessen Festival „Spannungen“ in Heimbach sie regelmäßig zu gast ist, ebenso wie bei anderen Festivals wie Verbier, Risør, Cork und Delft.


Durch ihre zahlreichen Aufnahmen hat Sharon Kam bewiesen, dass sie in der Klassik bis zur Moderne und auch im Jazz zu Hause ist.
Zuletzt widmete sie sich dabei insbesondere den Werken Mozarts. So spielte sie nicht nur zu dessen 250. Geburtstag im Ständetheater in Prag sein Klarinettenkonzert, das vom Fernsehen live in 33 Länder übertragen wurde, sondern erfüllte sich auch den großen Wunsch sowohl das Konzert als auch sein Klarinettenquintett in A-Dur mit der Bassett-Klarinette aufzuzeichnen. Die hochgelobte Aufnahme zusammen mit der Haydn Philharmonie sowie ihren Kammermusikpartnern Isabelle van Keulen, Ulrike-Anima Mathé, Volker Jacobsen und Gustav Rivinus wurde im September 2011 bei Berlin Classics veröffentlicht.

Sharon Kam wurde bereits zweimal mit dem ECHO Klassik als „Instrumentalistin des Jahres“ ausgezeichnet: 1998 für ihre Weber-Aufnahme mit dem Gewandhausorchester Leipzig unter Kurt Masur und im Jahr 2006 für ihre CD mit dem MDR Sinfonieorchester und Werken von Spohr, Weber, Rossini und Mendelssohn. Die Aufnahme „American Classics“ mit dem London Symphony Orchestra unter der Leitung ihres Ehemannes Gregor Bühl wurde mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet. Im September 2007 veröffentlichte sie eine CD mit der Sinfonia Varsovia mit Werken von Rietz, Bruch und Weber bei Edel Classics. Beim selben Label erschien im Herbst 2008 die CD „Souvenirs“ (mit Itamar Golan) Im September 2009 wurde die Einspielung „Brahms – Sonatas & Trio“ (mit Martin Helmchen) veröffentlicht.

Sharon Kam brachte zahlreiche Werke zur Uraufführung, darunter Krzysztof Pendereckis Klarinettenkonzert und Quartett oder Peter Ruzickas Klarinettenkonzert „Erinnerung“. Bei den Salzburger Festspielen 2006 war sie mit der Premiere von Herbert Willis Klarinettenkonzert zu erleben. 2011 wird sie die Uraufführung des Eröd-Klarinettenkonzerts zusammen mit dem Tonkünstler-Orchester im Musikverein Wien spielen.

In der Saison 2011/12 wird Sharon Kam darüber hinaus in der Laeiszhalle Hamburg, der Philharmonie Berlin, der Alten Oper Frankfurt, dem Konzerthaus Berlin, an der Kölner Philharmonie und beim Schleswig-Holstein-Festival zu erleben sein. Mit dem Royal Philharmonic Orchestra wird Sharon Kam in Deutschland und Österreich konzertieren und auf Rezitaltournee durch Südkorea gehen.

Quelle: http://www.sharonkam.de


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solist meier  Waltraud Meier, MezzosopranWaltraud Meier Die deutsche Mezzosopranistin Waltraud Meier wurde in Würzburg geboren. Sie wuchs in einem Elternhaus auf, in dem viel musiziert wurde und bereits während ihrer Schulzeit und ihres Studiums sang sie in fünf verschiedenen Chören. Nach dem Abitur studierte sie zunächst Anglistik und Romanistik , nahm aber gleichzeitig auch Gesangsunterricht.

1976 entschied sich Waltraud Meier ganz für die sängerische Laufbahn und debütierte an der Würzburger Oper in der Partie der Lola in Cavalleria Rusticana. In den folgenden Jahren erarbeitete sich die Mezzosopranistin ein breites Repertoire in festen Engagements in Mannheim (1976-1978), Dortmund (1980-1983), Hannover (1983-1984) und Stuttgart (1985-1988). Ihr internationales Debut gab Waltraud Meier 1980 am Teatro Colon in Buenos Aires als Fricka in der Walküre. Mit ihrem triumphalen Erfolg als Kundry in Wagners Parsifal begann 1983 bei den Bayreuther Festspielen ihre Weltkarriere, die Waltraud Meier in regelmäßigen Abständen an die Covent Garden Opera nach London, die Metropolitan Opera New York, die Mailänder Scala, die Opéra National de Paris, die Wiener Staatsoper und an die Bayerische Staatsoper nach München führte. Nachdem die Sängerin von 1983 bis 1993 in Bayreuth als Kundry neue Maßstäbe gesetzt hatte, wechselte sie dort ins dramatische Sopranfach, in welchem sie von 1993 bis 1999 als Isolde in der legendären Tristan-Inszenierung von Heiner Müller unter Daniel Barenboim Publikum und Kritik tief beeindruckte.

Ebenfalls in Bayreuth verkörperte Meier im Jahre 2000 die Sieglinde in der Walküre des "Millenniums-Rings" von Jürgen Flimm und Giuseppe Sinopoli. Heute gilt die als Kundry, Isolde, Ortrud, Venus und Sieglinde gefeierte Waltraud Meier als eine der international bedeutendsten Wagnersängerinnen unserer Zeit. Auch im italienischen und französischen Fach ist die stimmlich wie darstellerisch extrem ausdrucksstarke Sängerin weltweit als Eboli, Amneris und Didon gefragt. Mit ihrer sensationellen Darstellung der Santuzza unter Ricardo Muti eroberte sie das italienische Publikum. Waltraud Meier hat mit so bedeutenden Regisseuren wie Jean-Pierre Ponnelle, Luc Bondy, Harry Kupfer, Götz Friedrich, Klaus- Michael Grüber und Patrice Chéreau zusammen gearbeitet. Große Dirigenten vor allem Daniel Barenboim, Riccardo Muti, Claudio Abbado, James Levine, Zubin Mehta, Christian Thielemann und Valery Gergiev schätzen, wie bei Waltraud Meier die Kraft ihrer außergewöhnlichen musikalischen Persönlichkeit mit Leidenschaft, Kreativität und klarem Intellekt zusammenfinden. An der Chatelet Oper in Paris triumphierte die Sängerin im Parsifal (Klaus-Michael Grüber / Semyon Bychkov), wie bereits zuvor, 1991, an der Mailänder Scala unter Riccardo Muti.

Die enge künstlerische Zusammenarbeit mit Barenboim und der Berliner Staatsoper Unter den Linden, sowie auch mit der Bayerischen Staatsoper München führte sie regelmäßig auf Gastreisen nach Japan, wo sie u.a. in Walküre, Wozzeck, Tristan und Fidelio zu erleben war. Es folgten - um einige Höhepunkte zu nennen - Premieren bei den Münchner Opernfestspielen mit der Rolle der Didon in Les Troyens, Neuinszenierungen bei den Salzburger Festspielen (Isolde) und an der Opéra Bastille (Isolde). In Chicago gab sie ihr Debüt als Fidelio-Leonore, erneut unter der Leitung von Daniel Barenboim. Mit dieser Rolle brillierte Waltraud Meier anschließend in München und Mailand.

Aus der überaus fruchtbaren Zusammenarbeit mit Patrice Chéreau an Alban Bergs Wozzeck erwuchs der Wunsch nach weiteren gemeinsamen Produktionen. In seiner, die Psychologie der Personen auslotenden Inszenierung des Tristan zur Eröffnung der Scala-Saison 2007/2008 sang Waltraud Meier - wiederum mit Barenboim - die Isolde.

Waltraud Meier fühlt sich seit Jahren dem West-Eastern-Divan Jugendorchester verbunden, mit dem sie bei gemeinsamen Tourneen auftritt und dessen Anliegen und Ziele sie unterstützt.

Als Sängerin und Künstlerin sucht Waltraud Meier immer wieder die Herausforderung, wagt Neues und widmet sich dem Gesang auch in seiner reinsten Form in Liederabenden und Konzertauftritten. So war sie in der Saison 2003/2004 ausschließlich als Liedinterpretin und Konzertsängerin zu hören. Seither nehmen die Ausdrucksmöglichkeiten des Liedes und des Konzertes in ihrer Arbeit einen großen Raum ein.

In den nächsten Jahren wird Waltraud Meier ihr Repertoire nicht nur sängerisch und gestalterisch vertiefen, sondern auch durch neue Rollen erweitern. So stand sie im Sommer 2010 als Klytämnestra auf der Salzburger Festspielbühne. Die Zusammenarbeit mit Patrice Chéreau führte sie mit einer szenischen Improvisation über Wagners Wesendonck-Lieder am Musée du Louvre fort.

Eine umfangreiche Diskographie und Videographie, sowie viele auf DVD festgehaltene Produktionen zeugen von der Vielseitigkeit dieser in ihrer Darstellungskraft, Musikalität, stimmlichen Schönheit und Gesangskunst singulären Sängerin. Die mit vielen Preisen und Auszeichnungen geehrte Künstlerin ist Kammersängerin der Bayerischen Staatsoper sowie Kammersängerin der Wiener Staatsoper und lebt in München.

Quelle: http://www.waltraud-meier.com


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solist korsantia  Sasha Korsantia, KlavierKünstlerinfos folgen in Kürze


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Unsere Künstler in der Saison 2011/2012
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