![]() |
Robert Frank, 1. KonzertmeisterGeboren 1955 im saarländischen Völklingen, studierte Robert Frank bis 1975 an der Musikhochschule des Saarlandes bei Ludwig Bus, schloß dann sein Studium mit einer Meisterausbildung an dem berühmten Curtis Institute of Music in Philadelphia/USA ab. Seine dortigen Lehrer waren Arnold Steinhardt und Ivan Galamian, der auch Itzhak Perlman und Pinchas Zukerman unterrichtet hat. Von 1980 bis 1983 wirkte Robert Frank als stellvertretender 1. Konzertmeister am Staatstheater Saarbrücken und ist seit 1983 1. Konzertmeister des Nationaltheater-Orchesters Mannheim. Von 1985 bis 1988 und erneut seit 1998 gehört er ausserdem dem Orchester der Richard-Wagner-Festspiele in Bayreuth an. Mit Kollegen des Nationaltheater-Orchesters Mannheim gründete Robert Frank 1988 das Akademie-Quartett, als dessen Primarius er auch kammermusikalische Aktivitäten entfaltet. Robert Frank, der erfolgreiche Gastspiele als Solist im In- und Ausland gab, war seit seinem Engagement in Mannheim siebenmal im Rahmen der Akademiekonzerte als Solist zu erleben, zuletzt im November 2010 mit dem Violinkonzert Nr. 1 von Max Bruch. |
![]() |
Wolfgang Hammar, KonzertmeisterWolfgang Hammar erhielt seinen ersten Violinunterricht mit 9 Jahren. Mit 17 Jahren ging er als Jungstudent zu Prof. von der Goltz an die Musikhochschule Würzburg. Nach dem Abitur wurde er Vollstudent in Würzburg und legte 1989 seine Diplomprüfung ab. Im Anschluss daran wechselte Wolfgang Hammar zu Prof. Franco Gulli an die University of Indiana in Bloomington, USA. Meisterkurse und ein weiterer Studienaufenthalt bei Prof. Michael Schnitzler an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Wien schlossen sich an. Nach dem Besuch der Orchesterakademie an der Deutschen Oper Berlin war Wolfgang Hammar von 1993 bis 1996 stellvertretender Konzertmeister bei den Lübecker Philharmonikern, bevor er 1997 1. Konzertmeister der Landeskapelle Eisenach wurde. Seit 2003 ist er Konzertmeister im Nationaltheater-Orchester Mannheim. |
![]() |
Philipp von Piechowski, 1. ViolineWurde 1968 in Hamburg geboren. Dort hatte er bei Prof. Michael Goldstein Geigenunterricht. Er war Gründungsmitglied des Landesjugendorchesters Schleswig-Holstein und dessen stellv. Konzertmeister. An seinem Gymnasium gründete er das Schulorchester und hatte u.a. mit diesem mehrere Fernsehauftritte. Noch während der Schulzeit lernte von Piechowski Trompete, Euphonium und Kontrabass, gründete ein Jazzensemble und trat mit diesem mehrfach öffentlich auf. Es folgten regelmäßige Auftritte als Multiinstrumentalist bei André Hellers Show "Luna Luna". Das Musikstudium zum Diplom-Geigenlehrer und zum Diplom-Orchestermusiker (1994) erfolgte in Freiburg beim Heifetz-Schüler Prof. Nicolas Chumachenco. Anschließend studierte er bei Prof. Jörg Hofmann und schloss dieses Aufbaustudium 1997 ab. Noch im selben Jahr erfolgte die Anstellung bei der Thüringen Philharmonie Suhl als stellv. 1. Konzertmeister. In der Folgezeit spielte er u.a. im Orchester des Niedersächsischen Staatstheaters Hannover und der Deutschen Oper am Rhein / Düsseldorf, bevor er 2003 Mitglied der 1. Violinen am Nationaltheater Mannheim wurde. Philipp von Piechowski betätigt sich seit seinem 16. Lebensjahr auch als Komponist ernster Musik. Seine Kompositionen wurden in ganz Deutschland gespielt. Zwei seiner Stücke wurden u.a. am Nationaltheater Mannheim während des "open sound"-Festivals 2003 uraufgeführt und vom Mannheimer Ballettensemble vertanzt. Aber auch im Jazz- und Popularmusikbereich ist der Musiker als Arrangeur und Komponist tätig. Seine Werke wurden auf mehreren internationalen Festivals aufgeführt und werden in Deutschland regelmäßig gespielt. Philipp von Piechowskis besondere Liebe gilt jedoch der Barockmusik. Hier arbeitete er als Dozent auf internationalen Meisterkursen. Als ausübender Künstler ist er auf mehreren CD-Einspielungen (DaCamera) zu hören und ist in weit über 100 Konzerten in 23 Ländern als Solist aufgetreten. |
![]() |
Dennis Posin, Stimmführer der 2. ViolinenDennis Posin wurde in St.-Petersburg, Russland geboren und erhielt den ersten Violinunterricht mit fünf Jahren. Es folgte Umzug nach Odessa (Ukraine) und Grundstudium in der Musikschule. In der Zeit zwischen 1987 und 1991 hat er mit großem Erfolg an verschiedenen städtischen und regionalen Jugendwettbewerben teilgenommen. 1991 erhielt Dennis Posin den 3. Preis beim Wettbewerb der Ukraine und 1992 den 3. Preis im Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“. Es folgte Studium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim im Studiengang Orchestermusik bei Prof. Waleri Gradow. 1999 hat Dennis Posin ein Stipendium für ein zweijähriges Studium in Southern Methodist University in Dallas bei Dr. Eduard Schmieder bekommen. 2001 erhielt er dort sein „Artist Certificate“. Zur gleichen Zeit spielte er im Kammerorchester „I Palpiti“. 2001-2005 studierte er im Studiengang Künstlerische Ausbildung und Konzert Examen bei Prof. Waleri Gradow an der Musikhochschule in Mannheim. 2001 machte er sein Praktikum beim Rundfunk Symphonie Orchester des SWR Kaiserslautern. Seit Februar 2002 ist Dennis Posin bei dem Orchester des Nationaltheaters Mannheim in der Gruppe der 1.Violinen engagiert. Und seit 2004 Dozent bei Orchesterakademie „Mannheimer Schule“. Nach dem bestandenen Probespiel bekam er die Stelle des 1. Stimmführers der zweiten Violinen bei dem Orchester des Nationaltheaters Mannheim, die er ab September 2007 angetreten hat. Er besuchte Meisterkurse bei Ruggiero Ricci, Ida Haendel, Roman Nodel, Roman Tottenberg und Jacob Gilman. Solo Auftritte mit Odessa Philharmoniker, Heidelberger Stadtorchester, SMU Meadows Symphony Orchestra und mit Kurpfälzischen Kammerorchester. Zurzeit spielt er viel Kammermusik als Mitglied von „International Strings“ und „Seminarium Musicum“. Links: www.chor-der-jesuitenkirche.de |
![]() |
Leena Sippola, 2. ViolineLeena Sippola, geboren in Finnland. Die Eltern sind Grundschullehrer und beide Schwestern Opernsängerinnen mit internationaler Karriere. Der Sohn Atte, der 1995 geboren ist spielt Geige.
Studium:1972-77 an der Sibelius-Akademie (Helsinki), Jugendklasse - 1977-79 Sibelius-Akademie, Hochschulstudium mit Abschlusszeugnis der Hochschule und Lehrerexamen im Fach Violine bei Prof. Seppo Tukiainen) - 1979-80 Musikakademie in Prag (Prof. Vaclav Snitil) - 1980-81 Sibelius-Akademie, Aufbaustudium und Konzertexamen (Diplom bei Prof. S. Tukiainen) Meisterkurse:1975 Interlochen Michigan, USA (Paul Statsky) - 1976-81 Internationale Sommerakademie in Nizza, Frankreich (Prof. Maurice Raskin und Prof. Aaron Rosand) - 1976-81 Mehrere Meisterkurse in Finnland (Prof. Eugen Sarbu, Prof. Tatjana Pogotscheva und Prof. Vaclav Snitil - 1977-82 mehrere kurze private Studienperioden in Brüssel, Belgien (Prof. Maurice Raskin) Solistische Tätigkeit: 1976 Solistin des Finnischen Rundfunksinfonieorchesters - Auftritte in Rundfunk und Fernsehen (USA, Frankreich, CSSR und Finnland) - Konzerte und Auftritte in USA, Finnland, Frankreich, CSSR, BRD, Belgien Lehr- und Orchestertätigkeiten: als Stimmführerin der 2. Geigen des Espoo Kammerorchesters, Finnland (2.Preis beim Karajan-Wettbewerb, Berlin); Kammerorchester, Nizza; World-Youth-Symphony-Orchestra, Interlochen, USA; 1977-81 Pädagogin an der Espoo Musikschule und im Espoo Musik Institut; 1980-81 Assistentin im Fach Violine an der Sibelius-Akademie, Finnland; 1981-82 Vorspielerin der 1.Geigen des Städtischen Orchesters Aachen; seit 1982 2. Geigerin des Nationaltheater-Orchesters Mannheim Andere Aktivitäten: Mehrere Jahre Mitglied als Bratschistin in einem Streichquartett (Konzerte in BRD, Frankreich und Finnland) - Gründungsmitglied von "Seminarium Musicum" (Jesuitenkirche Mannheim) - Ensemble "Rubato" Mannheim. Seit dem 10. Lebensjahr zeigt sie Interesse am Komponieren. Ihr erstes Orchesterstück wurde 1968 uraufgeführt. Einige kleinere Werke sind verlegt worden von dem größten Musik-Verlag SULASOL in Finnland (www.sulasol.fi) Seit 1981 traditionelle Sommerkonzerte in Puumala, Finnland. In den Konzerten treten auf: "Sommer-Chor" (Leitung: Eeva Sippola), Leena Sippola (Violine und Bratsche), Atte Sippola (Violine), Sakari Sunna,(Violine), Ulla Sippola und Taru Sippola (beide Mezzosopran), Raimo Auvinen (Klavier) und Gäste in verschiedenen Bereichen (Instrument, Gesang, Schauspiel) aus Finnland und dem Ausland. Mitglieder von Shakespeare-Theater Bremen sind auch aufgetreten. 1990-94: Als Lehrerin im Fach Violine gibt sie Sommerkurse in Liminka, Finnland (am Polarkreis) Links: www.chor-der-jesuitenkirche.de |
![]() |
Anne Johnson-Zander, BratscheGeboren in Illinois, USA, ist sie nach dem Studium an der Northwestern University (Chicago) und Yale University (New Haven, Connecticut) nach Europa gekommen. Es folgten Engagements in Antwerpen (Belgien) und West Berlin. Seit 1976 ist sie Mitglied der Bratschengruppe und auch Mitglied der Musikalische Akademie. Sie ist verheiratet und hat 2 erwachsene Kinder. In Ihrer Freizeit arbeitet sie gerne mit Kindern als Geigenpädagogin (Schwetzingen Musikschule), Englischlehrerin (Seckenheim Grundschule) und Volontär (Blindenschule Ilvesheim). Sie ist zertifizierte Enneagrammlehrerin (eine psychologisch-spirituelle Persönlichkeitstypizierungs-Methode). Als sportlichen Ausgleich betreibt sie Bergsport im Sommer und Winter und joggt gerne im Odenwald. Auch ist sie gerne in ihrem Schrebergarten, wo manche Bratschenfeste stattfanden. In der Oper spielt sie gerne Richard Wagner und Richard Strauss und findet Oper und Konzert zusammen eine gelungene Berufsmischung. Die Begeisterung für das Musizieren gibt sie gerne an ihre Schüler weiter und freut sich über die vielfältigen Möglichkeiten, Musik weiterzuvermitteln. |
![]() |
Susanne Trägner-Born, BratschistinDie Bratschistin Susanne Trägner-Born wurde im südfranzösischen Hyères geboren. Mit 5 Jahren erhielt sie ihren ersten Klavierunterricht und trat bereits in frühester Kindheit mit ihren beiden älteren Geschwistern öffentlich auf. Nachdem sie mit ihrer Familie nach München übergesiedelt war, begann sie mit dem Geigenunterricht. Sie studierte am Richard-Strauss-Konservatorium und an der Münchener Musikhochschule. Bei einer zufälligen Vertretungsstunde des Solobratschisten der bayerischen Staatsoper, Prof. Fritz Ruf, entdeckte sie ihre Leidenschaft für die Bratsche. Sie wechselte noch im gleichen Semester dieses Instrument und war fortan nur noch mit ihrer Bratsche zu sehen und zu hören. Susanne Trägner-Born spielt seit 1987 am Mannheimer Nationaltheater. Ihre Pläne nach 1 Jahr wieder in ihr geliebtes München zurückzukehren, hat sie jedoch nach wenigen Monaten über den Haufen geworfen. Schon nach kurzer Zeit fand sie großen Gefallen an dem interessanten und anspruchsvollen Opernrepertoire, dem aufregenden Leben am Mannheimer traditionsreichen Theater, den abwechslungsreichen Programmen der musikalischen Akademie und den Möglichkeiten, an verschieden Kammermusikveranstaltungen mitzuwirken. Sie ist Mitgründerin des Damenstreichquartetts String Affair welches mit seinem beschwingten Unterhaltungsprogramm seit neuestem unter dem neuen Namen VIVA-QUARTETT auftritt. Am liebsten spielt sie Stücke, bei denen die Bratschen „ordentlich was zu spielen haben“ z.B. „Siegfried“ oder „Hänsel und Gretel“ .Ihre Lieblingsopern sind „La Boheme“ (Puccini) und „Elektra“ (Richard Strauss), im Konzert spielt sie sehr gerne Gustav Mahler und natürlich französische Komponisten. „Außerdem bin ich sehr stolz, dass das Mannheimer Opernhaus u. a. auch die traditionellen Inszenierungen von vor 30 Jahren aufführt… Wenn z. B. bei der Fledermaus im 2. Akt der Vorhang aufgeht und die Leute klatschen vor Begeisterung… das ist für mich wie Weihnachten… “ Die Künstlerin hat 2 Töchter, im Alter von 25 und 15 Jahren und ist auch außerhalb ihres Musiklebens sehr aktiv. Man findet sie in den Bergen beim Skifahren oder Langlaufen, auf dem Tennisplatz oder auch beim Tango tanzen…außerdem ist sie bei fast jedem Wetter mit dem Fahrrad unterwegs. Zur Erholung fährt sie gerne in die Pfalz…kein Wunder… von dort aus ist es ja nicht weit nach Frankreich… Links: www.viva-quartett.com |
![]() |
Dorothea Strasburger, 1. Solo-CelloDie Violoncellistin wurde in Frankfurt am Main geboren und errang bereits während ihrer Schulzeit Preise im Wettbewerb Jugend musiziert. Nach dem Studium an der Musikhochschule Freiburg bei Atis Teichmanis ermöglichten der jungen Musikerin drei Stipendien eine umfassende musikalische Weiterbildung: Der Deutsche Musikrat nahm sie in die 25. Bundesauswahl Konzerte junger Künstler auf, der DAAD sandte sie zu Guy Fallot an das Conservatoire in Genf und die Herbert-von-Karajan-Stiftung ermöglichte ihr weitere Perfektionierung an der Orchesterakademie des Berliner Philharmonischen Orchesters bei Eberhard Finke. Letzten Schliff als Solistin holte sich Dorothea Strasburger bei Pierre Fournier, einem der berühmtesten Meister des Violoncello. Im Jahre 1982 trat die Künstlerin, die als Solistin, Kammermusikerin und Stimmführerin im Orchester über gleichermaßen ausgiebige Podiumserfahrung verfügt, ihr erstes Engagement als 1. Solocellistin des Berliner Symphonischen Orchesters an und wechselte 1983 in gleicher Position zum Nationaltheater-Orchester Mannheim. In einer Reihe solistischer Auftritte dokumentierte Dorothea Strasburger seither eindrucksvoll ihren künstlerischen Rang. |
![]() |
Friedemann Döling, SolocellistWurde 1964 in Hamburg geboren. Er studierte Violoncello bei Friedrich Jürgen Sellheim in Hannover und Wolfgang Boettcher in Berlin .Von 1987 bis 1990 war er Solocellist in der „Jungen Deutschen Philharmonie“. Seit 1990 ist er Solocellist am Nationaltheater Mannheim. Ein wichtiger Duo- und Kammermusikpartner war über 20 Jahre sein Vater, der Cembalist Waldemar Döling. Weitere kammermusikalische Erfahrung sammelte er als Cellist des „Asaeda Trios“, bei dem er von 1992 bis 1999 mitwirkte und seit 1993 im Duo mit dem Kontrabassisten Johannes Dölger. Seit 2004 hat er eine eigene Kammermusikreihe „unterm Dach“ in Mannheim – Feudenheim. |
|
Michael Steinmann stammt aus Korntal bei Stuttgart. Nach Abitur und Zivildienst, damals noch 16 Monate, absolvierte er bei der damaligen Landesgirokasse in Stuttgart eine Ausbildung zum Bankkaufmann. Sein musikalisches Interesse gewann jedoch die Oberhand und er begann an der Musikhochschule in Karlsruhe ein Studium mit dem Ziel Orchestermusiker bei Prof. Martin Ostertag. Unterbrochen von einem Studienaufenthalt in London bei Prof. William Pleeth beendete er sein Studium in Karlsruhe mit der Künstlerischen Abschlussprüfung. |
![]() |
Johannes Dölger, Solo-KontrabassJohannes Dölger spielt seit seinem 12. Lebensjahr Kontrabass. 1980 wurde er als Gaststudent in die Klasse von Prof. Michinori Bunya an der Hochschule für Musik in Würzburg aufgenommen. Er besuchte Meisterkurse von Josef Niederhammer, Ludwig Streicher und Francesco Petracchi. Nach weiteren Studien in Frankfurt bei Prof. Günter Klaus und wiederum in Würzburg bei Prof. Bunya legte er dort 1996 die Diplomprüfung ab. 1999 wurde ihm das Meisterklassendiplom verliehen. Dölger ist mehrfacher Preisträger des Wettbewerbs „Jugend musiziert“, u. a. 1. Preisträger im Bundeswettbewerb 1986. Als Solokontrabassist spielte er im Bayerischen Landesjugendorchester und im Jugendorchester der Europäischen Gemeinschaft. Seit 1991 ist er Solokontrabassist im Nationaltheater Mannheim. Mit diesem Orchester und mit der Thüringen Philharmonie Gotha-Suhl trat er als Solist auf. Dölger war Dozent bei der Jungen Deutschen Philharmonie, dem Bayerischen Landesjugend-orchester und bei der Sommerakademie „Mannheimer Schule“. |
![]() |
Takashi Ogawa, Solo-PiccoloflötistMitglied im Orchester seit: 1977 Nationalität: japanisch Persönliches: Takashi Ogawa setzte sein in Japan begonnenes Flötenstudium an der Hamburger Musikhochschule bei Karlheinz Zöller fort, Meisterkurse bei Peter-Lukas Graf, Barthold Kuijken und Hans Martin Linde schlossen sich an. 1981 war er Preisträger beim internationalen Wettbewerb "Concours Musica Antiqua" im belgischen Brügge. Nach einem Jahr als stellvertretender Soloflötist beim Philharmonischen Orchester in Graz ist Ogawa seit 1977 Solo-Piccoloflötist beim Orchester des Nationaltheaters Mannheim. Als Leiter der „Hoffmusic Mannheim“ fand er für die Flötenmusik der Mannheimer Schule international Anerkennung durch Auftritte bei zahlreichen Musikfestivals, wie in Versailles, Como, Portofino, Prag, Brügge u.a. sowie für mehrere Rundfunkaufnahmen und CD-Einspielungen mit der Musik der Mannheimer Schule. iTunes Link: Johann Baptist Wendling - Flötenmusik der Mannheimer Schule Außerdem ist er als Piccolo-Flötist Mitglied in folgenden Orchestern : "Balthasar-Neumann-Ensemble" Freiburg (Thomas Hengelbrock), "Orchester des 18.Jahrhunderts" Amsterdam (Frans Brüggen), "Les Agrémens Ensemble" Namur (Guy van Waas), "L'Orchestre des Champs-Élysées" Paris (Philippe Herreweghe), " Orchester der Schlossfestspiele " Ludwigsburg (Michael Hofstetter), "Capella Coloniensis" Köln (Bruno Weil), "Neue Düsseldorfer Hofmusik" Düsseldorf, u.a. Links: Hoff-Music Mannheim Balthasar-Neumann Ensemble Orchester des 18.Jahrhunderts Les Agrémens Ensemble" Namur/Belgien l' Orchestre des Champs-Élysées Schlossfestspiele Ludwigsburg Capella Coloniensis Neue Düsseldorfer Hofmusik |
![]() |
Felicia Dietrich, stellvertretende Solofagottistin 1994 -2000 Studium mit Hauptfach Fagott an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Frankfurt bei Prof. Alfred Rinderspacher Februar 2000 Diplomabschluss 2000/2001 Aufbaustudium bei Prof. G. Klütsch an der Franz-Liszt-Musikhochschule Weimar 2001-2003 Meisterklassenstudium bei Prof. Albrecht Holder an der Hochschule für Musik Würzburg Solokonzerte mit den Münchner Bachsolisten, Philharmonischem Orchester Würzburg, Collegium musicum Frankfurt u.a. Von Juni 1998 bis Januar 2000 Solofagottistin im Cairo Symphony Orchestra. (Beendigung des Vertrages auf eigenen Wunsch) Seit September 2001 stellvertretende Solofagottistin am Nationaltheater Mannheim Mai 2006 Fagottdozentin internationaler Holzbläserkurs „Jeunesse Musicale“ Weickersheim Seit Oktober 2006 Lehrauftrag für Fagott an der Musikhochschule Mannheim |
![]() |
Wilhelm Bruns studierte an der Folkwanghochschule Essen bei Hermann Baumann und ist seit 1988 Solohornist am Nationaltheater in Mannheim. Nicht erst seit der Gründung der Deutschen Naturhorn Solisten im Jahre 1985 widmet er sich leidenschaftlich dem Spiel auf dem ventillosen Naturhorn. Neben zahlreichen Konzerten im In- und Ausland standen auch immer CD-Produktionen mit Werken von Anton Reicha, Carl Oestreich, Telemann und Händel im Zentrum der Aktivitäten dieses weltweit einmaligen Ensembles. Mit dem Erwerb einer ehemaligen Flakhalle entstand 2003 die Naturhorn Akademie in Bad Dürkheim, an der neben dem klassischen Repertoire für Naturhorn vor allem die Jagdmusik einen Unterrichtsschwerpunkt bildet. Darüber hinaus unterrichtete er an den Musikhochschulen Frankfurt am Main und Saarbrücken, an der Hochschule für Musik „Hanns-Eisler“ Berlin und der Musikhochschule Karlruhe, sowie bei den dortigen Händelfestpielen. Als "Spezialist" auf dem Naturhorn hat sich Wilhelm Bruns nicht nur als Kammermusiker, sondern auch als Solist einen Namen gemacht. Besonders die hohen Partien von Bach, Heinichen, Telemann oder Fasch stehen regelmäßig im Repertoire des Hornisten, für den dieses Instrument nicht allein der "Alten Musik" vorbehalten ist. Moderne Kompositionen für Naturhorn gehören ebenso dazu wie auch die Verwendung des Instrumentes in modernen Orchestern, sei es in der Oper, im Sinfoniekonzert oder als Solist. 2006 erschien die Gesamteinspielung von Mozarts Hornkonzerten mit dem Mannheimer Mozartorchester unter Thomas Fey, 2009 eine Aufnahme, gemeinsam mit den Deutschen Naturhornsolisten und dem Organisten Johannes Michel mit vier der bekanntesten französischen Hubertusmessen. |
![]() |
1961 wurde ich im niedersächsischen Celle geboren und erhielt dort
im Alter
von elf Jahren den ersten Hornunterricht bei Heinrich Bellroth und
später bei Heinz-Georg Bellroth. |
![]() |
Jeffrey Haigh, 1. PosauneMitglied im Orchester seit: August 1982 Nationalität: amerikanisch (geb. in Mystic, Connecticut) Frühere Orchester: Maggio Musicale Fiorentino, Florenz; Teatro Regio Torino, Turin, Orquesta Sinfonica de Maracaibo, Venezuela Persönliches: Beginnt mit 9 Jahren Posaune zu spielen. Während der Schulzeit Auftritte in Marschkappellen, Big-Bands und Musicals. Musikstudium am Neu-England Conservatorium in Boston, Massachussetts. Verheiratet , 2 Kinder. Hobbies: Rudern im Mannheimer Ruder Verein Amicitia 1876, Heimwerken, Segeln |
![]() |
Prof. Anne Hütten, Solo-HarfeProf. Anne Hütten wurde als Tochter eines Orchestermusikers in Bonn geboren.Von 1969 - 1973 studierte sie bei Prof. H. J. Zingel an der Staatlichen Hochschule für Musik in Köln im Hauptfach Harfe. Nach einem Zeitvertrag beim Sinfonie- Orchester des Norddeutschen Rundfunks in Hamburg, wurde sie 1974 Erste Soloharfenistin im Nationaltheater- Orchester Mannheim. Außerdem ist sie eine gefragte Konzert- Solistin und Kammermusikerin. Seit 1977 ist sie Mitglied des Bayreuther Festspielorchesters, wo sie u. a. mit P. Boulez, J. Levine, G. Sinopoli, D. Barenboim und Ch. Thielemann arbeitete. Im gleichen Jahr gründete sie die erste Harfenklasse an der Städtischen Musikschule Mannheim und bekam einen Lehrauftrag für Harfe an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim, wo sie 2003 zur Professorin an einer Kunsthochschule ernannt wurde. Aus diversen Harfen-Wettbewerben besitzt sie eine große Jury- Erfahrung und ist seit 2003 stellvertretende Vorsitzende des VERBANDES DER HARFENISTEN IN DEUTSCHLAND e.V |
|
Eva Wombacher, geb. Röthke, wurde in München geboren. Aufgewachsen in einer Musikerfamilie begann sie bereits mit sieben Jahren Harfe zu spielen. Ihre ersten Lehrerinnen waren Birgit Bachhuber und Maria Graf. An der Universität der Künste in Berlin war Eva Wombacher Jungstudentin in der Klasse von Regina Herwig. Eva Wombacher ist mehrfache Preisträgerin des Wettbewerbs „Jugend musiziert“, unter anderem erhielt sie den 1. Preis im Bundesfinale 1995. |

